Kurs-Termine

Mai
2
So
2021
Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
Mai 2 um 13:30 – Mai 7 um 8:30

Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

„Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

Inhalt

Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

Zielgruppe

Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

Voraussetzungen

Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

Mai
20
Do
2021
Zen & Innere Friedenskonferenz auf dem Sternenberg @ Alter Steinshof
Mai 20 um 17:00 – Mai 24 um 13:39

Kinhin auf dem Sternenberg

Dieser Kurs bietet eine Kombination von traditionellem Zen mit innerer Friedenskonferenz. Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen ist ein gradliniger und effektiver Weg zur Selbsterforschung, Stärkung von Selbststeuerungsfähigkeit, Gelassenheit, Neugier, Ruhe und Mitgefühl. Diese einzigartige Kombination unterschiedlichster Arten der Teilearbeit ist ein Weg, um die eigenen Lebensknoten, die Orte, an denen man stecken bleibt und die ungesunden Lebensmuster, die uns klein machen, zu bearbeiten. Sie lernen im Dialog mit den eigenen Teilpersönlichkeiten Bewusstseinszustände, die das alltägliche Handeln prägen, kennen und entdecken verborgene Potentiale. Die Stille des Zen vermag die Erkenntnisse und Erlebnisse der Teilearbeit gewinnbringend zu integrieren. Morgens und Nachmittags jeweils c.a. 1h Innere Friedenskonferenz – c.a. 6 h Zazen pro Tag. Bei Sonnenaufgang eine Gehmeditation draussen in der Natur.

Ort: Der Alte Steinshof ist auf dem Sternenberg im Zürcher Oberland mit wunderschöner Aussicht und verfügt über einem kleinen beheizten Swimmingpool im Haus. (Badehose mitbringen)

Steinshof 129
CH-8499 Sternenberg
Tel.: 0041-52-386 13 01

Leitung: Dr. phil. Peter Ki Gen Widmer Sensei

Preis für Übernachtung inkl. VP und Benutzung des Swimmingpools pro Tag und pro Person:
140.- ->   420.- im Einzelzimmer
125.- ->   375.- im Doppelzimmer

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Ihre Tel.

    Betreff oder Kurs

    Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

    Jul
    2
    Fr
    2021
    Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
    Jul 2 um 18:30 – Jul 4 um 13:00

    Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

    „10.000 Blumen im Frühjahr
    Der Mond im Herbst
    Eine Brise im Sommer
    Schnee im Winter
    Wenn Dein Bewusstsein
    nicht umwölkt ist von Unnötigem
    ist dieser eine Atemzug – jetzt
    die beste Jahreszeit deines Lebens.“
    Zen-Gedicht

    Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

    In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

    Inhalt

    Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

    Zielgruppe

    Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

    Voraussetzungen

    Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
    Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

    Tagesablauf

    Freitag
    18.30 Abendessen
    20.00 Begrüssung und erste Einführung

    Samstag
    07.15 Zen-Meditation
    08.00 Frühstück
    09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
    10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
    11.15 Zen-Meditation
    12.00 Mittagessen
    15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
    16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
    16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
    18.00 Abendessen
    20.00 Zen-Meditation

    Sonntag
    07.15 Zazen
    07.45 Frühstück
    08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
    10.00 Zen-Meditation
    11.00 Austausch und Fragen
    12.30 Mittagessen
    13.30 Ende des Kurses

    Änderungen im Ablauf vorbehalten

    Sep
    12
    So
    2021
    Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
    Sep 12 um 13:30 – Sep 17 um 8:30

    Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

    „Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
    Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
    Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
    Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
    In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
    Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

    Inhalt

    Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

    Zielgruppe

    Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

    Voraussetzungen

    Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

    Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

    Okt
    24
    So
    2021
    Flexibles Sesshin @ Lassalle-Haus
    Okt 24 um 18:30 – Okt 29 um 21:00

    Ein Sesshin ist eine intensive Zen-Übungsperiode von mehreren Tagen. Durch das konzentrierte Meditieren über längere Zeit wird eine besondere Tiefe und Konzentration erreicht. Bei einem flexiblen Sesshin besteht die Möglichkeit, täglich flexibel, angepasst an die eigenen Möglichkeiten, entweder 8 Stunden, 6 Stunden oder 4 Stunden Zazen zu praktzizieren. Jeden Tag gibt es Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräche) und 30 Minuten Samu (Meditation in Arbeit).
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

    Okt
    29
    Fr
    2021
    Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
    Okt 29 um 18:30 – Okt 31 um 12:00

    Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

    „10.000 Blumen im Frühjahr
    Der Mond im Herbst
    Eine Brise im Sommer
    Schnee im Winter
    Wenn Dein Bewusstsein
    nicht umwölkt ist von Unnötigem
    ist dieser eine Atemzug – jetzt
    die beste Jahreszeit deines Lebens.“
    Zen-Gedicht

    Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

    In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

    Inhalt

    Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

    Zielgruppe

    Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

    Voraussetzungen

    Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
    Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

    Tagesablauf

    Freitag
    18.30 Abendessen
    20.00 Begrüssung und erste Einführung

    Samstag
    07.15 Zen-Meditation
    08.00 Frühstück
    09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
    10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
    11.15 Zen-Meditation
    12.00 Mittagessen
    15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
    16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
    16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
    18.00 Abendessen
    20.00 Zen-Meditation

    Sonntag
    07.15 Zazen
    07.45 Frühstück
    08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
    10.00 Zen-Meditation
    11.00 Austausch und Fragen
    12.30 Mittagessen
    13.30 Ende des Kurses

    Änderungen im Ablauf vorbehalten

    Nov
    7
    So
    2021
    Traumarbeit, luzides Träumen & Zen @ Lassalle-Haus
    Nov 7 um 18:30 – Nov 12 um 13:30

    Schlafender Budda. Monumentalstatue in Polonnaruwa.

    In diesem Kurs werden Meditation und die Arbeit mit Träumen in Theorie und Praxis verwoben. Das Ziel: die eigenen Träume tiefer zu erforschen und das Klarträumen zu erlernen, bei dem man weiss, dass man träumt und während des nächtlichen Träumens frei handeln kann. Klarträumen bereichert und erfüllt den Alltag in lebenspraktischer, psychologischer und spiritueller Hinsicht.
    Der Kurs bietet eine Brücke zwischen westlichen Ansätzen der Traum- und Klartraumtheorie und buddhistischen Ansätzen und Praktiken. Weitere Ziele sind damit: Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.
    Vorkenntnisse in Traumarbeit und Klarträumen sind nicht erforderlich. Als Vorbereitung für den Kurs eignet sich das Führen eines Traumtagebuches. Das ist aber keine Voraussetzung, um an dem Kurs teilzunehmen.
    Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mitbringen.

    Teilnehmerstimmen zu diesem Kurs finden Sie hier. Allgemeine Infos zum luziden Träumen hier

    Inhalt

    Vortrag, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten.

    Zielgruppe

    Trauminteressierte, die die Bedeutung ihrer Träume erforschen und luzides Träumen erlernen wollen, luzide Träumer, die die Möglichkeiten luziden Träumens erweitern wollen, Psychologen/Psychiater.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.

    Voraussetzungen

    Psychische Stabilität – bei begründeten Zweifeln bitte vorweg mit dem Kursleiter Kontakt aufnehmen unter 061 691 39 37 oder per E-mail: info@zen-integral.com.

    Tagesablauf

    Wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

    Nov
    21
    So
    2021
    Sesshin @ Lassalle-Haus
    Nov 21 um 18:30 – Nov 27 um 21:00

    Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Inhalt

    Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

    Tagesablauf

    06.00 Zazen
    08.00 Frühstück
    08.30 Samu
    09.25 Zazen
    09.30 Teisho
    10.20 Zazen / Dokusan
    12.00 Mittagessen
    14.30 Zazen / Dokusan
    16.00 Intervall
    16.30 Zazen
    17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
    18.30 Abendessen
    20.00 Zazen
    21.20 Freiwilliges Zazen

    Kursnummer: 2020/Z34
    Kurskosten: CHF 360
    Kost & Logis p.P.:
    Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 870

    Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 630

    Dez
    16
    Do
    2021
    Verlängertes Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
    Dez 16 um 18:30 – Dez 19 um 13:00

    Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

    Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    vor dem Zendo im Lassalle-Haus

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Inhalt

    Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung.

    Tagesablauf

    Freitag
    18.30 Abendessen
    20.00 Zen-Meditation (Zazen)

    Samstag
    06.30 Zazen
    08.00 Frühstück
    09.00 Zazen
    09.30 Vortrag (Teisho)
    10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
    12.00 Mittagessen
    14.30 Zazen / Dokusan
    16.00 Intervall
    16.30 Zazen
    17.30 Impuls / Zazen
    18.30 Abendessen
    20.00 Zazen

    Sonntag
    06.30 Zazen
    07.45 Frühstück
    08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
    10.00 Zazen
    12.00 Abschluss
    12.30 Mittagessen

    Feb
    4
    Fr
    2022
    Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
    Feb 4 um 18:30 – Feb 6 um 13:30

    Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

    Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    vor dem Zendo im Lassalle-Haus

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Inhalt

    Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung.

    Tagesablauf

    Freitag
    18.30 Abendessen
    20.00 Zen-Meditation (Zazen)

    Samstag
    06.30 Zazen
    08.00 Frühstück
    09.00 Zazen
    09.30 Vortrag (Teisho)
    10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
    12.00 Mittagessen
    14.30 Zazen / Dokusan
    16.00 Intervall
    16.30 Zazen
    17.30 Impuls / Zazen
    18.30 Abendessen
    20.00 Zazen

    Sonntag
    06.30 Zazen
    07.45 Frühstück
    08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
    10.00 Zazen
    12.00 Abschluss
    12.30 Mittagessen

    Kurskosten: CHF 190
    Kost & Logis p.P.:

    Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 300
    Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 220

    Feb
    16
    Mi
    2022
    Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
    Feb 16 um 17:15 – 19:55

    In Zen Zentrum Basel

    Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

    Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

    Zielgruppe

    Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

    Ablauf

    Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

    Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

    Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

      Ihr Name (Pflichtfeld)

      Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

      Ihre Tel.

      Betreff oder Kurs

      Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

      Feb
      20
      So
      2022
      Traumarbeit, luzides Träumen & Zen @ Lassalle-Haus
      Feb 20 um 18:30 – Feb 25 um 13:30

      Schlafender Budda. Monumentalstatue in Polonnaruwa.

      In diesem Kurs werden Meditation und die Arbeit mit Träumen in Theorie und Praxis verwoben. Das Ziel: die eigenen Träume tiefer zu erforschen und das Klarträumen zu erlernen, bei dem man weiss, dass man träumt und während des nächtlichen Träumens frei handeln kann. Klarträumen bereichert und erfüllt den Alltag in lebenspraktischer, psychologischer und spiritueller Hinsicht.
      Der Kurs bietet eine Brücke zwischen westlichen Ansätzen der Traum- und Klartraumtheorie und buddhistischen Ansätzen und Praktiken. Weitere Ziele sind damit: Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.
      Vorkenntnisse in Traumarbeit und Klarträumen sind nicht erforderlich. Als Vorbereitung für den Kurs eignet sich das Führen eines Traumtagebuches. Das ist aber keine Voraussetzung, um an dem Kurs teilzunehmen.
      Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mitbringen.

      Teilnehmerstimmen zu diesem Kurs finden Sie hier. Allgemeine Infos zum luziden Träumen hier

      Inhalt

      Vortrag, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten.

      Zielgruppe

      Trauminteressierte, die die Bedeutung ihrer Träume erforschen und luzides Träumen erlernen wollen, luzide Träumer, die die Möglichkeiten luziden Träumens erweitern wollen, Psychologen/Psychiater.

      Impulse für Ihren weiteren Weg

      Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.

      Voraussetzungen

      Psychische Stabilität – bei begründeten Zweifeln bitte vorweg mit dem Kursleiter Kontakt aufnehmen unter 061 691 39 37 oder per E-mail: info@zen-integral.com.

      Tagesablauf

      Wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

      Feb
      25
      Fr
      2022
      Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
      Feb 25 um 18:30 – Feb 27 um 13:00

      Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

      „10.000 Blumen im Frühjahr
      Der Mond im Herbst
      Eine Brise im Sommer
      Schnee im Winter
      Wenn Dein Bewusstsein
      nicht umwölkt ist von Unnötigem
      ist dieser eine Atemzug – jetzt
      die beste Jahreszeit deines Lebens.“
      Zen-Gedicht

      Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

      In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

      Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

      Inhalt

      Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

      Zielgruppe

      Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

      Impulse für Ihren weiteren Weg

      Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

      Voraussetzungen

      Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
      Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

      Tagesablauf

      Freitag
      18.30 Abendessen
      20.00 Begrüssung und erste Einführung

      Samstag
      07.15 Zen-Meditation
      08.00 Frühstück
      09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
      10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
      11.15 Zen-Meditation
      12.00 Mittagessen
      15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
      16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
      16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
      18.00 Abendessen
      20.00 Zen-Meditation

      Sonntag
      07.15 Zazen
      07.45 Frühstück
      08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
      10.00 Zen-Meditation
      11.00 Austausch und Fragen
      12.30 Mittagessen
      13.30 Ende des Kurses

      Änderungen im Ablauf vorbehalten

      Mrz
      16
      Mi
      2022
      Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
      Mrz 16 um 17:15 – 19:55

      In Zen Zentrum Basel

      Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

      Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

      Zielgruppe

      Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

      Ablauf

      Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

      Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

      Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

        Ihr Name (Pflichtfeld)

        Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

        Ihre Tel.

        Betreff oder Kurs

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        Mrz
        27
        So
        2022
        Flexibles Sesshin @ Lassalle-Haus
        Mrz 27 um 18:30 – Apr 1 um 21:00

        Ein Sesshin ist eine intensive Zen-Übungsperiode von mehreren Tagen. Durch das konzentrierte Meditieren über längere Zeit wird eine besondere Tiefe und Konzentration erreicht. Bei einem flexiblen Sesshin besteht die Möglichkeit, täglich flexibel, angepasst an die eigenen Möglichkeiten, entweder 8 Stunden, 6 Stunden oder 4 Stunden Zazen zu praktzizieren. Jeden Tag gibt es Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräche) und 30 Minuten Samu (Meditation in Arbeit).
        Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

        Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

        Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

        Zielgruppe

        Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

        Impulse für Ihren weiteren Weg

        Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

        Voraussetzungen

        Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

        Apr
        6
        Mi
        2022
        Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
        Apr 6 um 17:15 – 19:55

        In Zen Zentrum Basel

        Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

        Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

        Zielgruppe

        Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

        Ablauf

        Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

        Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

        Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

          Ihr Name (Pflichtfeld)

          Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

          Ihre Tel.

          Betreff oder Kurs

          Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

          Mai
          11
          Mi
          2022
          Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
          Mai 11 um 17:15 – 19:55

          In Zen Zentrum Basel

          Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

          Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

          Zielgruppe

          Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

          Ablauf

          Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

          Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

          Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

            Ihr Name (Pflichtfeld)

            Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

            Ihre Tel.

            Betreff oder Kurs

            Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

            Mai
            22
            So
            2022
            Sesshin @ Lassalle-Haus
            Mai 22 um 18:30 – Mai 28 um 21:00

            Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
            Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

            Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

            Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

            Inhalt

            Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

            Zielgruppe

            Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

            Impulse für Ihren weiteren Weg

            Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

            Voraussetzungen

            Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

            Tagesablauf

            06.00 Zazen
            08.00 Frühstück
            08.30 Samu
            09.25 Zazen
            09.30 Teisho
            10.20 Zazen / Dokusan
            12.00 Mittagessen
            14.30 Zazen / Dokusan
            16.00 Intervall
            16.30 Zazen
            17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
            18.30 Abendessen
            20.00 Zazen
            21.20 Freiwilliges Zazen

            Kursnummer: 2020/Z34
            Kurskosten: CHF 360
            Kost & Logis p.P.:
            Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 870

            Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 630

            Mai
            29
            So
            2022
            Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
            Mai 29 um 13:30 – Jun 3 um 8:30

            Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

            „Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
            Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
            Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
            Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
            In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
            Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

            Inhalt

            Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

            Zielgruppe

            Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

            Impulse für Ihren weiteren Weg

            Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

            Voraussetzungen

            Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

            Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

            Jun
            8
            Mi
            2022
            Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
            Jun 8 um 17:15 – 19:55

            In Zen Zentrum Basel

            Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

            Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

            Zielgruppe

            Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

            Ablauf

            Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

            Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

            Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

              Ihr Name (Pflichtfeld)

              Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

              Ihre Tel.

              Betreff oder Kurs

              Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben