Kurs-Termine

Dez
2
Mi
2020
Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
Dez 2 um 17:15 – 19:55

In Zen Zentrum Basel

Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

Zielgruppe

Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

Ablauf

Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Ihre Tel.

    Betreff oder Kurs

    Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

    Dez
    5
    Sa
    2020
    Sesshin @ Lassalle-Haus
    Dez 5 um 18:30 – Dez 11 um 21:00

    Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Inhalt

    Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

    Tagesablauf

    06.00 Zazen
    08.00 Frühstück
    08.30 Samu
    09.25 Zazen
    09.30 Teisho
    10.20 Zazen / Dokusan
    12.00 Mittagessen
    14.30 Zazen / Dokusan
    16.00 Intervall
    16.30 Zazen
    17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
    18.30 Abendessen
    20.00 Zazen
    21.20 Freiwilliges Zazen

    Kursnummer: 2020/Z34
    Kurskosten: CHF 360
    Kost & Logis p.P.:
    Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 870

    Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 630

    Dez
    18
    Fr
    2020
    Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
    Dez 18 um 18:30 – Dez 20 um 13:30

    Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

    Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    vor dem Zendo im Lassalle-Haus

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Inhalt

    Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung.

    Tagesablauf

    Freitag
    18.30 Abendessen
    20.00 Zen-Meditation (Zazen)

    Samstag
    06.30 Zazen
    08.00 Frühstück
    09.00 Zazen
    09.30 Vortrag (Teisho)
    10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
    12.00 Mittagessen
    14.30 Zazen / Dokusan
    16.00 Intervall
    16.30 Zazen
    17.30 Impuls / Zazen
    18.30 Abendessen
    20.00 Zazen

    Sonntag
    06.30 Zazen
    07.45 Frühstück
    08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
    10.00 Zazen
    12.00 Abschluss
    12.30 Mittagessen

    Kurskosten: CHF 190
    Kost & Logis p.P.:

    Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 300
    Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 220

    Jan
    13
    Mi
    2021
    Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
    Jan 13 um 17:15 – 19:55

    In Zen Zentrum Basel

    Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

    Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

    Zielgruppe

    Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

    Ablauf

    Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

    Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

    Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

      Ihr Name (Pflichtfeld)

      Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

      Ihre Tel.

      Betreff oder Kurs

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      Feb
      17
      Mi
      2021
      Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
      Feb 17 um 17:15 – 19:55

      In Zen Zentrum Basel

      Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

      Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

      Zielgruppe

      Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

      Ablauf

      Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

      Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

      Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

        Ihr Name (Pflichtfeld)

        Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

        Ihre Tel.

        Betreff oder Kurs

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        Feb
        19
        Fr
        2021
        Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
        Feb 19 um 18:30 – Feb 21 um 13:30

        Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

        Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
        Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

        vor dem Zendo im Lassalle-Haus

        Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

        Inhalt

        Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

        Zielgruppe

        Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

        Impulse für Ihren weiteren Weg

        Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

        Voraussetzungen

        Besuch einer Zen-Einführung.

        Tagesablauf

        Freitag
        18.30 Abendessen
        20.00 Zen-Meditation (Zazen)

        Samstag
        06.30 Zazen
        08.00 Frühstück
        09.00 Zazen
        09.30 Vortrag (Teisho)
        10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
        12.00 Mittagessen
        14.30 Zazen / Dokusan
        16.00 Intervall
        16.30 Zazen
        17.30 Impuls / Zazen
        18.30 Abendessen
        20.00 Zazen

        Sonntag
        06.30 Zazen
        07.45 Frühstück
        08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
        10.00 Zazen
        12.00 Abschluss
        12.30 Mittagessen

        Kurskosten: CHF 190
        Kost & Logis p.P.:

        Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 300
        Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 220

        Mrz
        7
        So
        2021
        Sesshin via Zoom @ Zoom
        Mrz 7 um 18:30 – Mrz 13 um 8:00

        Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
        Ein Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

        Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

        Inhalt

        Im Sesshin wird täglich 5½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

        Zielgruppe

        Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

        Impulse für Ihren weiteren Weg

        Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

        Voraussetzungen

        Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

        Tagesablauf

        Sonntag
        20:00 Zazen
        20:15 Begrüssung und Details zum Kurs
        20:30 Zazen
        21:30 Tagesende

        Montag bis Freitag
        06:00 Zazen, Sutren
        07:45 Frühstück in Stille, Pause
        09:30 Teisho (Vortrag)
        10:15 Zazen, Dokusan, Herzsutra
        11:45 Mittagessen in Stille, Pause in der Natur oder Samu für sich zu Hause
        15:30 Zazen, Dokusan, Sutra
        17:00 Körperübungen für die, die möchten, Zazen oder Zeit für sich
        17:30 Abendessen in Stille, Pause in der Natur oder Samu für sich zu Hause
        20:00 Zazen, Dokusan
        21:00 Tagesabschlussritual
        21:10 Tagesende, freiwilliges Zazen

        Samstag
        06:00 Zazen
        07:30 Abschlussritual
        07:40 Abschlussrunde, Kursende

        Hinweise für Zoom-Sesshins

        Preis: 360.–

        Apr
        23
        Fr
        2021
        Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
        Apr 23 um 18:30 – Apr 25 um 13:00

        Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

        „10.000 Blumen im Frühjahr
        Der Mond im Herbst
        Eine Brise im Sommer
        Schnee im Winter
        Wenn Dein Bewusstsein
        nicht umwölkt ist von Unnötigem
        ist dieser eine Atemzug – jetzt
        die beste Jahreszeit deines Lebens.“
        Zen-Gedicht

        Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

        In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

        Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

        Inhalt

        Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

        Zielgruppe

        Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

        Impulse für Ihren weiteren Weg

        Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

        Voraussetzungen

        Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
        Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

        Tagesablauf

        Freitag
        18.30 Abendessen
        20.00 Begrüssung und erste Einführung

        Samstag
        07.15 Zen-Meditation
        08.00 Frühstück
        09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
        10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
        11.15 Zen-Meditation
        12.00 Mittagessen
        15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
        16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
        16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
        18.00 Abendessen
        20.00 Zen-Meditation

        Sonntag
        07.15 Zazen
        07.45 Frühstück
        08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
        10.00 Zen-Meditation
        11.00 Austausch und Fragen
        12.30 Mittagessen
        13.30 Ende des Kurses

        Änderungen im Ablauf vorbehalten

        Mai
        2
        So
        2021
        Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
        Mai 2 um 13:30 – Mai 7 um 8:30

        Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

        „Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
        Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
        Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
        Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
        In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
        Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

        Inhalt

        Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

        Zielgruppe

        Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

        Impulse für Ihren weiteren Weg

        Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

        Voraussetzungen

        Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

        Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

        Mai
        20
        Do
        2021
        Zen & Innere Friedenskonferenz auf dem Sternenberg @ Alter Steinshof
        Mai 20 um 17:00 – Mai 24 um 13:39

        Kinhin auf dem Sternenberg

        Dieser Kurs bietet eine Kombination von traditionellem Zen mit innerer Friedenskonferenz. Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen ist ein gradliniger und effektiver Weg zur Selbsterforschung, Stärkung von Selbststeuerungsfähigkeit, Gelassenheit, Neugier, Ruhe und Mitgefühl. Diese einzigartige Kombination unterschiedlichster Arten der Teilearbeit ist ein Weg, um die eigenen Lebensknoten, die Orte, an denen man stecken bleibt und die ungesunden Lebensmuster, die uns klein machen, zu bearbeiten. Sie lernen im Dialog mit den eigenen Teilpersönlichkeiten Bewusstseinszustände, die das alltägliche Handeln prägen, kennen und entdecken verborgene Potentiale. Die Stille des Zen vermag die Erkenntnisse und Erlebnisse der Teilearbeit gewinnbringend zu integrieren. Morgens und Nachmittags jeweils c.a. 1h Innere Friedenskonferenz – c.a. 6 h Zazen pro Tag. Bei Sonnenaufgang eine Gehmeditation draussen in der Natur.

        Ort: Der Alte Steinshof ist auf dem Sternenberg im Zürcher Oberland mit wunderschöner Aussicht und verfügt über einem kleinen beheizten Swimmingpool im Haus. (Badehose mitbringen)

        Steinshof 129
        CH-8499 Sternenberg
        Tel.: 0041-52-386 13 01

        Leitung: Dr. phil. Peter Ki Gen Widmer Sensei

        Preis für Übernachtung inkl. VP und Benutzung des Swimmingpools pro Tag und pro Person:
        140.- ->   420.- im Einzelzimmer
        125.- ->   375.- im Doppelzimmer

          Ihr Name (Pflichtfeld)

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          Jun
          4
          Fr
          2021
          Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
          Jun 4 um 18:30 – Jun 6 um 13:00

          In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

          • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
          • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
          • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

          Integrale Spiritualität

          Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

          • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
          • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
          • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

          Selbstentwicklung

          In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
          Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
          Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
          Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

          Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

          Zielgruppe

          • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
          • Führungskräfte
          • Geistliche
          • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

          Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

          • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
          • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
          • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
          • in Veränderungsprozessen

          Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

          Jun
          19
          Sa
          2021
          Seminartag für Leitende von Meditationsgruppen
          Jun 19 um 9:30 – 17:00

          Die Leitung einer Meditationsgruppe ist stellt eine bereichernde Herausforderung dar und dient der Vertiefung der eigenen Meditation in einer erweiterten Form.

          Zur Unterstützung der Leitenden von Meditationsgruppen und von Meditierenden, welche gerne eine solche Gruppe aufbauen möchten, gestalten wir einen speziellen Seminartag. Er beinhaltet die Elemente

          • Sutren- und Ritualwissen: wie man Sutren rezitiert, wie man Schlaghölzer, Klangschale, Han und Fisch bedient, ein wenig Hintergrundwissen zu den Sutren
          • Gestaltung von Zen-Einführungen und von Meditationsabenden: verschiedene Varianten werden vorgestellt und Erfahrungen der Teilnehmenden werden ausgetauscht
          • Basis-Kenntnisse: Buddhismus, Zen-Buddhismus, Glassman-Lassalle-Sangha
          • Psychologisches Basiswissen für den Umgang mit Meditationsanfängern und Menschen, die schon in anderen Traditionen meditiert haben. Worauf man achten sollte, damit Menschen gerne zur Meditation kommen
          • Allg. Erfahrungsaustausch und gemeinsame Erörterung von Fragen

          Zielgruppe

          Leitende von Zen-Meditationsgruppen und solche, die es werden wollen.

          Voraussetzung

          Erfahrung in Zen-Meditation, Besuch von Sesshin.

           

          Jul
          2
          Fr
          2021
          Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
          Jul 2 um 18:30 – Jul 4 um 13:00

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          „10.000 Blumen im Frühjahr
          Der Mond im Herbst
          Eine Brise im Sommer
          Schnee im Winter
          Wenn Dein Bewusstsein
          nicht umwölkt ist von Unnötigem
          ist dieser eine Atemzug – jetzt
          die beste Jahreszeit deines Lebens.“
          Zen-Gedicht

          Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

          In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

          Inhalt

          Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

          Zielgruppe

          Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

          Voraussetzungen

          Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
          Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Begrüssung und erste Einführung

          Samstag
          07.15 Zen-Meditation
          08.00 Frühstück
          09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
          10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
          11.15 Zen-Meditation
          12.00 Mittagessen
          15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
          16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
          16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
          18.00 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation

          Sonntag
          07.15 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
          10.00 Zen-Meditation
          11.00 Austausch und Fragen
          12.30 Mittagessen
          13.30 Ende des Kurses

          Änderungen im Ablauf vorbehalten

          Sep
          12
          So
          2021
          Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
          Sep 12 um 13:30 – Sep 17 um 8:30

          Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

          „Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
          Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
          Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
          Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
          In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
          Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

          Inhalt

          Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

          Zielgruppe

          Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

          Voraussetzungen

          Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

          Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

          Okt
          24
          So
          2021
          Flexibles Sesshin @ Lassalle-Haus
          Okt 24 um 18:30 – Okt 29 um 21:00

          Ein Sesshin ist eine intensive Zen-Übungsperiode von mehreren Tagen. Durch das konzentrierte Meditieren über längere Zeit wird eine besondere Tiefe und Konzentration erreicht. Bei einem flexiblen Sesshin besteht die Möglichkeit, täglich flexibel, angepasst an die eigenen Möglichkeiten, entweder 8 Stunden, 6 Stunden oder 4 Stunden Zazen zu praktzizieren. Jeden Tag gibt es Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräche) und 30 Minuten Samu (Meditation in Arbeit).
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

          Okt
          29
          Fr
          2021
          Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
          Okt 29 um 18:30 – Okt 31 um 12:00

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          „10.000 Blumen im Frühjahr
          Der Mond im Herbst
          Eine Brise im Sommer
          Schnee im Winter
          Wenn Dein Bewusstsein
          nicht umwölkt ist von Unnötigem
          ist dieser eine Atemzug – jetzt
          die beste Jahreszeit deines Lebens.“
          Zen-Gedicht

          Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

          In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

          Inhalt

          Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

          Zielgruppe

          Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

          Voraussetzungen

          Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
          Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Begrüssung und erste Einführung

          Samstag
          07.15 Zen-Meditation
          08.00 Frühstück
          09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
          10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
          11.15 Zen-Meditation
          12.00 Mittagessen
          15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
          16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
          16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
          18.00 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation

          Sonntag
          07.15 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
          10.00 Zen-Meditation
          11.00 Austausch und Fragen
          12.30 Mittagessen
          13.30 Ende des Kurses

          Änderungen im Ablauf vorbehalten

          Nov
          7
          So
          2021
          Traumarbeit, luzides Träumen & Zen @ Lassalle-Haus
          Nov 7 um 18:30 – Nov 12 um 13:30

          Schlafender Budda. Monumentalstatue in Polonnaruwa.

          In diesem Kurs werden Meditation und die Arbeit mit Träumen in Theorie und Praxis verwoben. Das Ziel: die eigenen Träume tiefer zu erforschen und das Klarträumen zu erlernen, bei dem man weiss, dass man träumt und während des nächtlichen Träumens frei handeln kann. Klarträumen bereichert und erfüllt den Alltag in lebenspraktischer, psychologischer und spiritueller Hinsicht.
          Der Kurs bietet eine Brücke zwischen westlichen Ansätzen der Traum- und Klartraumtheorie und buddhistischen Ansätzen und Praktiken. Weitere Ziele sind damit: Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.
          Vorkenntnisse in Traumarbeit und Klarträumen sind nicht erforderlich. Als Vorbereitung für den Kurs eignet sich das Führen eines Traumtagebuches. Das ist aber keine Voraussetzung, um an dem Kurs teilzunehmen.
          Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mitbringen.

          Teilnehmerstimmen zu diesem Kurs finden Sie hier. Allgemeine Infos zum luziden Träumen hier

          Inhalt

          Vortrag, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten.

          Zielgruppe

          Trauminteressierte, die die Bedeutung ihrer Träume erforschen und luzides Träumen erlernen wollen, luzide Träumer, die die Möglichkeiten luziden Träumens erweitern wollen, Psychologen/Psychiater.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.

          Voraussetzungen

          Psychische Stabilität – bei begründeten Zweifeln bitte vorweg mit dem Kursleiter Kontakt aufnehmen unter 061 691 39 37 oder per E-mail: info@zen-integral.com.

          Tagesablauf

          Wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

          Nov
          21
          So
          2021
          Sesshin @ Lassalle-Haus
          Nov 21 um 18:30 – Nov 27 um 21:00

          Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Inhalt

          Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

          Tagesablauf

          06.00 Zazen
          08.00 Frühstück
          08.30 Samu
          09.25 Zazen
          09.30 Teisho
          10.20 Zazen / Dokusan
          12.00 Mittagessen
          14.30 Zazen / Dokusan
          16.00 Intervall
          16.30 Zazen
          17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
          18.30 Abendessen
          20.00 Zazen
          21.20 Freiwilliges Zazen

          Kursnummer: 2020/Z34
          Kurskosten: CHF 360
          Kost & Logis p.P.:
          Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 870

          Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 630

          Dez
          3
          Fr
          2021
          Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
          Dez 3 um 18:30 – Dez 5 um 13:00

          In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

          • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
          • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
          • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

          Integrale Spiritualität

          Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

          • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
          • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
          • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

          Selbstentwicklung

          In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
          Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
          Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
          Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

          Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

          Zielgruppe

          • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
          • Führungskräfte
          • Geistliche
          • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

          Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

          • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
          • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
          • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
          • in Veränderungsprozessen

          Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

          Dez
          16
          Do
          2021
          Verlängertes Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
          Dez 16 um 18:30 – Dez 19 um 13:00

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          vor dem Zendo im Lassalle-Haus

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Inhalt

          Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation (Zazen)

          Samstag
          06.30 Zazen
          08.00 Frühstück
          09.00 Zazen
          09.30 Vortrag (Teisho)
          10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
          12.00 Mittagessen
          14.30 Zazen / Dokusan
          16.00 Intervall
          16.30 Zazen
          17.30 Impuls / Zazen
          18.30 Abendessen
          20.00 Zazen

          Sonntag
          06.30 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
          10.00 Zazen
          12.00 Abschluss
          12.30 Mittagessen