Kurs-Termine

Jun
4
Fr
Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
Jun 4 um 18:30 – Jun 6 um 13:00

In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

  • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
  • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
  • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

Integrale Spiritualität

Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

  • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
  • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
  • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

Selbstentwicklung

In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

Zielgruppe

  • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
  • Führungskräfte
  • Geistliche
  • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

  • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
  • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
  • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
  • in Veränderungsprozessen

Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

Okt
2
Sa
Zen & Yoga im Toggenburg
Okt 2 um 18:00 – Okt 8 um 10:45

 

In diesem Seminar – von Samstag bis Karfreitag – tauchen wir intensiv in die Übungspraxis zweier Traditionen ein, die sich bestens verbinden lassen.

In den traditionellen Hatha-Yoga-Lektionen praktizieren wir Körperübungen unter Einbezug von Atem- und Energielenkung und bereiten uns ideal auf die Zen-Meditation im Sitzen und Gehen vor.

Einzelgespräche dienen im Zen zur Unterstützung der individuellen Meditationspraxis. Weitere Yoga-Sequenzen in sanfterem Yoga vertiefen die Achtsamkeit und lockern den Körper, Techniklektionen dienen dem Verständnis und der individuell angepassten Ausführung.

In Vorträgen aus Yoga- und Zen-Sicht thematisieren wir Hintergründe der jeweiligen Praxis.

Mit einer kurzen täglichen Arbeitsmeditation/ Karmayoga üben wir den Transfer in den Alltag.

Dieses Seminar richtet sich an Personen, die bereits über etwas Erfahrung in einer Meditationsform oder in Hatha-Yoga verfügen und neugierig sind, ihre Praxis zu erweitern und zu vertiefen. Teile des Seminars finden im Schweigen statt.

Seminarort: Karuna Haus, Enetthur 818, 9657 Unterwasser

Das Karuna Haus liegt bei Unterwasser naturverbunden am Fusse des Säntis auf 1068 m.ü.M. mit Blick auf die Churfirsten. Liebevoll gestaltete Räume und die naturnahe Umgebung bilden eine Oase der Ruhe und Erholung und den idealen Rahmen für unsere Praxis.

Kost und Logis: pro Nacht: CHF 92.- (Mehrbettzimmer), CHF 112.- (Zweierzimmer) und CHF 132.- (Einzelzimmer) inkl. vegetarische, vollwertige, biologische Vollpension, exkl. Kurtaxe (3.-/ Tag)

Seminargebühr für Yoga und Zen: CHF 650.- /ca. 44 Kursstunden
Rabatt für Frühbuchende bis 31.3.2019: CHF 600.-

Seminarleitung
Zen-Meditation: Peter Widmer, Ki Gen, Sensei & Yoga: Marisa Nussbaumer, dipl. Yogalehrerin YS, zertif. MBSR- Lehrerin, MSC-Lehrerin

Anmeldung und Zimmerreservation

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Ihre Tel.

    Betreff oder Kurs

    Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

    Okt
    24
    So
    Flexibles Sesshin @ Lassalle-Haus
    Okt 24 um 18:30 – Okt 29 um 21:00

    Ein Sesshin ist eine intensive Zen-Übungsperiode von mehreren Tagen. Durch das konzentrierte Meditieren über längere Zeit wird eine besondere Tiefe und Konzentration erreicht. Bei einem flexiblen Sesshin besteht die Möglichkeit, täglich flexibel, angepasst an die eigenen Möglichkeiten, entweder 8 Stunden, 6 Stunden oder 4 Stunden Zazen zu praktzizieren. Jeden Tag gibt es Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräche) und 30 Minuten Samu (Meditation in Arbeit).
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

    Okt
    29
    Fr
    Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
    Okt 29 um 18:30 – Okt 31 um 12:00

    Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

    „10.000 Blumen im Frühjahr
    Der Mond im Herbst
    Eine Brise im Sommer
    Schnee im Winter
    Wenn Dein Bewusstsein
    nicht umwölkt ist von Unnötigem
    ist dieser eine Atemzug – jetzt
    die beste Jahreszeit deines Lebens.“
    Zen-Gedicht

    Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

    In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

    Inhalt

    Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

    Zielgruppe

    Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

    Voraussetzungen

    Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
    Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

    Tagesablauf

    Freitag
    18.30 Abendessen
    20.00 Begrüssung und erste Einführung

    Samstag
    07.15 Zen-Meditation
    08.00 Frühstück
    09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
    10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
    11.15 Zen-Meditation
    12.00 Mittagessen
    15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
    16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
    16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
    18.00 Abendessen
    20.00 Zen-Meditation

    Sonntag
    07.15 Zazen
    07.45 Frühstück
    08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
    10.00 Zen-Meditation
    11.00 Austausch und Fragen
    12.30 Mittagessen
    13.30 Ende des Kurses

    Änderungen im Ablauf vorbehalten

    Nov
    7
    So
    Traumarbeit, luzides Träumen & Zen @ Lassalle-Haus
    Nov 7 um 18:30 – Nov 12 um 13:30

    Schlafender Budda. Monumentalstatue in Polonnaruwa.

    In diesem Kurs werden Meditation und die Arbeit mit Träumen in Theorie und Praxis verwoben. Das Ziel: die eigenen Träume tiefer zu erforschen und das Klarträumen zu erlernen, bei dem man weiss, dass man träumt und während des nächtlichen Träumens frei handeln kann. Klarträumen bereichert und erfüllt den Alltag in lebenspraktischer, psychologischer und spiritueller Hinsicht.
    Der Kurs bietet eine Brücke zwischen westlichen Ansätzen der Traum- und Klartraumtheorie und buddhistischen Ansätzen und Praktiken. Weitere Ziele sind damit: Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.
    Vorkenntnisse in Traumarbeit und Klarträumen sind nicht erforderlich. Als Vorbereitung für den Kurs eignet sich das Führen eines Traumtagebuches. Das ist aber keine Voraussetzung, um an dem Kurs teilzunehmen.
    Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mitbringen.

    Teilnehmerstimmen zu diesem Kurs finden Sie hier. Allgemeine Infos zum luziden Träumen hier

    Inhalt

    Vortrag, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten.

    Zielgruppe

    Trauminteressierte, die die Bedeutung ihrer Träume erforschen und luzides Träumen erlernen wollen, luzide Träumer, die die Möglichkeiten luziden Träumens erweitern wollen, Psychologen/Psychiater.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.

    Voraussetzungen

    Psychische Stabilität – bei begründeten Zweifeln bitte vorweg mit dem Kursleiter Kontakt aufnehmen unter 061 691 39 37 oder per E-mail: info@zen-integral.com.

    Tagesablauf

    Wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

    Nov
    21
    So
    Sesshin @ Lassalle-Haus
    Nov 21 um 18:30 – Nov 27 um 21:00

    Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Inhalt

    Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

    Tagesablauf

    06.00 Zazen
    08.00 Frühstück
    08.30 Samu
    09.25 Zazen
    09.30 Teisho
    10.20 Zazen / Dokusan
    12.00 Mittagessen
    14.30 Zazen / Dokusan
    16.00 Intervall
    16.30 Zazen
    17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
    18.30 Abendessen
    20.00 Zazen
    21.20 Freiwilliges Zazen

    Kursnummer: 2020/Z34
    Kurskosten: CHF 360
    Kost & Logis p.P.:
    Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 870

    Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 630

    Dez
    3
    Fr
    Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
    Dez 3 um 18:30 – Dez 5 um 13:00

    In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

    • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
    • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
    • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

    Integrale Spiritualität

    Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

    • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
    • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
    • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

    Selbstentwicklung

    In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
    Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
    Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
    Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

    Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

    Zielgruppe

    • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
    • Führungskräfte
    • Geistliche
    • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

    Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

    • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
    • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
    • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
    • in Veränderungsprozessen

    Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

    Dez
    16
    Do
    Verlängertes Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
    Dez 16 um 18:30 – Dez 19 um 13:00

    Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

    Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    vor dem Zendo im Lassalle-Haus

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Inhalt

    Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung.

    Tagesablauf

    Freitag
    18.30 Abendessen
    20.00 Zen-Meditation (Zazen)

    Samstag
    06.30 Zazen
    08.00 Frühstück
    09.00 Zazen
    09.30 Vortrag (Teisho)
    10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
    12.00 Mittagessen
    14.30 Zazen / Dokusan
    16.00 Intervall
    16.30 Zazen
    17.30 Impuls / Zazen
    18.30 Abendessen
    20.00 Zazen

    Sonntag
    06.30 Zazen
    07.45 Frühstück
    08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
    10.00 Zazen
    12.00 Abschluss
    12.30 Mittagessen