Kurs-Termine

Sep
23
Mi
Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
Sep 23 um 17:15 – 19:55

In Zen Zentrum Basel

Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

Zielgruppe

Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

Ablauf

Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Ihre Tel.

    Betreff oder Kurs

    Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

    Sep
    27
    So
    Zen & Yoga im Prättigau
    Sep 27 um 18:00 – Okt 3 um 13:30

    Aussicht vom Kurshaus

    In diesem Seminar tauchen wir intensiv in die Übungspraxis zweier Traditionen ein, die sich bestens verbinden lassen.

    In den traditionellen Hatha-Yoga-Lektionen praktizieren wir Körperübungen unter Einbezug von Atem- und Energielenkung und bereiten uns ideal auf die Zen-Meditation im Sitzen und Gehen vor.

    Einzelgespräche dienen im Zen zur Unterstützung der individuellen Meditationspraxis. Weitere Yoga-Sequenzen in sanfterem Yoga vertiefen die Achtsamkeit und lockern den Körper, Techniklektionen dienen dem Verständnis und der individuell angepassten Ausführung.

    In Vorträgen aus Yoga- und Zen-Sicht thematisieren wir Hintergründe der jeweiligen Praxis.

    Dieses Seminar richtet sich an Personen, die bereits über etwas Erfahrung in einer Meditationsform oder in Hatha-Yoga verfügen und neugierig sind, ihre Praxis zu erweitern und zu vertiefen. Teile des Seminars finden im Schweigen statt.

    Seminarort: Seminarhotel Stelserhof im Prättigau (1280m). Der Stelserhof liegt auf einer Sonnenterrasse oberhalb Schiers mitten in der natürlichen Bündner Bergwelt.

    Stelserhof im Prättigau

    Kost und Logis: pro Nacht: CHF 118.- (Doppelzimmer mit Etagendusche), CHF 138.- (Einzelzimmer mit Etagendusche), CHF 141.- (Doppelzimmer mit Dusche/WC) oder CHF 161.- (Einzelzimmer mit Dusche /WC) inkl. vegetarische, vollwertige, biologische 3/4 Vollpension = Brunch, Snack am Mittag und 3 Gang-Abendessen, sowie Früchte und Tee jederzeit.

    Seminargebühr für Yoga und Zen: CHF 650.- /ca. 44 Kursstunden

    Anmeldung unter diesem Link

    Zimmerreservation erfolgt nach Kursplatzbestätigung durch TN am Seminarort

    Seminarleitung
    Zen-Meditation: Peter Widmer, Ki Gen, Sensei & Yoga: Marisa Nussbaumer, dipl. Yogalehrerin YS, zertif. MBSR- Lehrerin, MSC-Lehrerin

    Okt
    17
    Sa
    Zazenkai @ Maximilianeum in Zürich
    Okt 17 um 10:00 – 15:00

    Meditationsraum im „Max“

    Die Schatztrue öffnet sich
    und ich gebrauche die Schätze nach Belieben.
    Zen Koan

    Ein Samstag lang Zazen in Zürich. Beginn: 10 Uhr – Ende: 15 Uhr.
    Leitung: Peter Ki Gen Widmer, Sensei.
    Ort: Zendo im Erdgeschoss Maximilianeum, Studentenwohnheim “Max 12″, Leonhardstr. 12, 8001 Zürich

    Ablaufplan
    9.45 h    Eintreffen (Lageplan siehe http://www.zenimmax.ch/angebote/kontakt/)
    10.00 h – 12.00h  Zazen mit Gelegenheit zum Dokusan
    12.00 h – 13.00 h  Mittagspause
    13.00 h – 15.00 h Teisho und Zazen mit Gelegenheit zum Dokusan,
    15.00 h Schluss – und wer mag, kommt zum gemeinsamen Kaffee im nahem Restaurant

    Unkostenbeitrag für die Teilnehmenden: Fr. 30.–

    Anmeldung
    Es ist eine Anmeldung per e-mail erforderlich, da die Platzzahl limitiert ist, und zwar auf der Website:  http://www.zenimmax.ch/angebote/zazenkai-2019/

    Abmeldungen
    Wer sich angemeldet hat, dann aber verhindert ist, meldet sich mit einem E-Mail bei mir ab via http://www.zenimmax.ch/angebote/kontakt/

    Okt
    21
    Mi
    Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
    Okt 21 um 17:15 – 19:55

    In Zen Zentrum Basel

    Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

    Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

    Zielgruppe

    Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

    Ablauf

    Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

    Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

    Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

      Ihr Name (Pflichtfeld)

      Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

      Ihre Tel.

      Betreff oder Kurs

      Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

      Okt
      23
      Fr
      Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
      Okt 23 um 18:30 – Okt 25 um 13:00

      In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

      • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
      • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
      • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

      Integrale Spiritualität

      Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

      • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
      • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
      • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

      Selbstentwicklung

      In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
      Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
      Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
      Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

      Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

      Zielgruppe

      • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
      • Führungskräfte
      • Geistliche
      • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

      Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

      • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
      • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
      • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
      • in Veränderungsprozessen

      Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

      Okt
      30
      Fr
      Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
      Okt 30 um 18:30 – Nov 1 um 13:00

      Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

      „10.000 Blumen im Frühjahr
      Der Mond im Herbst
      Eine Brise im Sommer
      Schnee im Winter
      Wenn Dein Bewusstsein
      nicht umwölkt ist von Unnötigem
      ist dieser eine Atemzug – jetzt
      die beste Jahreszeit deines Lebens.“
      Zen-Gedicht

      Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

      In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

      Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

      Inhalt

      Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

      Zielgruppe

      Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

      Impulse für Ihren weiteren Weg

      Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

      Voraussetzungen

      Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
      Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

      Tagesablauf

      Freitag
      18.30 Abendessen
      20.00 Begrüssung und erste Einführung

      Samstag
      07.15 Zen-Meditation
      08.00 Frühstück
      09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
      10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
      11.15 Zen-Meditation
      12.00 Mittagessen
      15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
      16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
      16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
      18.00 Abendessen
      20.00 Zen-Meditation

      Sonntag
      07.15 Zazen
      07.45 Frühstück
      08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
      10.00 Zen-Meditation
      11.00 Austausch und Fragen
      12.30 Mittagessen
      13.30 Ende des Kurses

      Änderungen im Ablauf vorbehalten

      Nov
      8
      So
      Traumarbeit, luzides Träumen & Zen @ Lassalle-Haus
      Nov 8 um 18:30 – Nov 13 um 13:30

      Schlafender Budda. Monumentalstatue in Polonnaruwa.

      In diesem Kurs werden Meditation und die Arbeit mit Träumen in Theorie und Praxis verwoben. Das Ziel: die eigenen Träume tiefer zu erforschen und das Klarträumen zu erlernen, bei dem man weiss, dass man träumt und während des nächtlichen Träumens frei handeln kann. Klarträumen bereichert und erfüllt den Alltag in lebenspraktischer, psychologischer und spiritueller Hinsicht.
      Der Kurs bietet eine Brücke zwischen westlichen Ansätzen der Traum- und Klartraumtheorie und buddhistischen Ansätzen und Praktiken. Weitere Ziele sind damit: Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.
      Vorkenntnisse in Traumarbeit und Klarträumen sind nicht erforderlich. Als Vorbereitung für den Kurs eignet sich das Führen eines Traumtagebuches. Das ist aber keine Voraussetzung, um an dem Kurs teilzunehmen.
      Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mitbringen.

      Teilnehmerstimmen zu diesem Kurs finden Sie hier. Allgemeine Infos zum luziden Träumen hier

      Inhalt

      Vortrag, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten.

      Zielgruppe

      Trauminteressierte, die die Bedeutung ihrer Träume erforschen und luzides Träumen erlernen wollen, luzide Träumer, die die Möglichkeiten luziden Träumens erweitern wollen, Psychologen/Psychiater.

      Impulse für Ihren weiteren Weg

      Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.

      Voraussetzungen

      Psychische Stabilität – bei begründeten Zweifeln bitte vorweg mit dem Kursleiter Kontakt aufnehmen unter 061 691 39 37 oder per E-mail: info@zen-integral.com.

      Tagesablauf

      Wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

      Nov
      18
      Mi
      Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
      Nov 18 um 17:15 – 19:55

      In Zen Zentrum Basel

      Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

      Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

      Zielgruppe

      Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

      Ablauf

      Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

      Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

      Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

        Ihr Name (Pflichtfeld)

        Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

        Ihre Tel.

        Betreff oder Kurs

        Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

        Dez
        2
        Mi
        Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
        Dez 2 um 17:15 – 19:55

        In Zen Zentrum Basel

        Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

        Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

        Zielgruppe

        Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

        Ablauf

        Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

        Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

        Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

          Ihr Name (Pflichtfeld)

          Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

          Ihre Tel.

          Betreff oder Kurs

          Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

          Dez
          5
          Sa
          Sesshin @ Lassalle-Haus
          Dez 5 um 18:30 – Dez 11 um 21:00

          Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Inhalt

          Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

          Tagesablauf

          06.00 Zazen
          08.00 Frühstück
          08.30 Samu
          09.25 Zazen
          09.30 Teisho
          10.20 Zazen / Dokusan
          12.00 Mittagessen
          14.30 Zazen / Dokusan
          16.00 Intervall
          16.30 Zazen
          17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
          18.30 Abendessen
          20.00 Zazen
          21.20 Freiwilliges Zazen

          Kursnummer: 2020/Z34
          Kurskosten: CHF 360
          Kost & Logis p.P.:
          Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 870

          Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 630

          Dez
          18
          Fr
          Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
          Dez 18 um 18:30 – Dez 20 um 13:30

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          vor dem Zendo im Lassalle-Haus

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Inhalt

          Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation (Zazen)

          Samstag
          06.30 Zazen
          08.00 Frühstück
          09.00 Zazen
          09.30 Vortrag (Teisho)
          10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
          12.00 Mittagessen
          14.30 Zazen / Dokusan
          16.00 Intervall
          16.30 Zazen
          17.30 Impuls / Zazen
          18.30 Abendessen
          20.00 Zazen

          Sonntag
          06.30 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
          10.00 Zazen
          12.00 Abschluss
          12.30 Mittagessen

          Kurskosten: CHF 190
          Kost & Logis p.P.:

          Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 300
          Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 220

          Feb
          19
          Fr
          Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
          Feb 19 um 18:30 – Feb 21 um 13:30

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          vor dem Zendo im Lassalle-Haus

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Inhalt

          Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation (Zazen)

          Samstag
          06.30 Zazen
          08.00 Frühstück
          09.00 Zazen
          09.30 Vortrag (Teisho)
          10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
          12.00 Mittagessen
          14.30 Zazen / Dokusan
          16.00 Intervall
          16.30 Zazen
          17.30 Impuls / Zazen
          18.30 Abendessen
          20.00 Zazen

          Sonntag
          06.30 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
          10.00 Zazen
          12.00 Abschluss
          12.30 Mittagessen

          Kurskosten: CHF 190
          Kost & Logis p.P.:

          Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 300
          Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 220

          Mrz
          7
          So
          Sesshin via Zoom @ Zoom
          Mrz 7 um 18:30 – Mrz 13 um 8:00

          Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
          Ein Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Inhalt

          Im Sesshin wird täglich 5½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

          Tagesablauf

          Sonntag
          20:00 Zazen
          20:15 Begrüssung und Details zum Kurs
          20:30 Zazen
          21:30 Tagesende

          Montag bis Freitag
          06:00 Zazen, Sutren
          07:45 Frühstück in Stille, Pause
          09:30 Teisho (Vortrag)
          10:15 Zazen, Dokusan, Herzsutra
          11:45 Mittagessen in Stille, Pause in der Natur oder Samu für sich zu Hause
          15:30 Zazen, Dokusan, Sutra
          17:00 Körperübungen für die, die möchten, Zazen oder Zeit für sich
          17:30 Abendessen in Stille, Pause in der Natur oder Samu für sich zu Hause
          20:00 Zazen, Dokusan
          21:00 Tagesabschlussritual
          21:10 Tagesende, freiwilliges Zazen

          Samstag
          06:00 Zazen
          07:30 Abschlussritual
          07:40 Abschlussrunde, Kursende

          Hinweise für Zoom-Sesshins

          Preis: 360.–

          Apr
          23
          Fr
          Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
          Apr 23 um 18:30 – Apr 25 um 13:00

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          „10.000 Blumen im Frühjahr
          Der Mond im Herbst
          Eine Brise im Sommer
          Schnee im Winter
          Wenn Dein Bewusstsein
          nicht umwölkt ist von Unnötigem
          ist dieser eine Atemzug – jetzt
          die beste Jahreszeit deines Lebens.“
          Zen-Gedicht

          Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

          In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

          Inhalt

          Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

          Zielgruppe

          Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

          Voraussetzungen

          Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
          Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Begrüssung und erste Einführung

          Samstag
          07.15 Zen-Meditation
          08.00 Frühstück
          09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
          10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
          11.15 Zen-Meditation
          12.00 Mittagessen
          15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
          16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
          16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
          18.00 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation

          Sonntag
          07.15 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
          10.00 Zen-Meditation
          11.00 Austausch und Fragen
          12.30 Mittagessen
          13.30 Ende des Kurses

          Änderungen im Ablauf vorbehalten

          Mai
          2
          So
          Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
          Mai 2 um 13:30 – Mai 7 um 8:30

          Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

          „Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
          Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
          Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
          Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
          In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
          Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

          Inhalt

          Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

          Zielgruppe

          Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

          Voraussetzungen

          Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

          Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

          Mai
          20
          Do
          Zen & Innere Friedenskonferenz auf dem Sternenberg @ Alter Steinshof
          Mai 20 um 17:00 – Mai 24 um 13:39

          Kinhin auf dem Sternenberg

          Dieser Kurs bietet eine Kombination von traditionellem Zen mit innerer Friedenskonferenz. Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen ist ein gradliniger und effektiver Weg zur Selbsterforschung, Stärkung von Selbststeuerungsfähigkeit, Gelassenheit, Neugier, Ruhe und Mitgefühl. Diese einzigartige Kombination unterschiedlichster Arten der Teilearbeit ist ein Weg, um die eigenen Lebensknoten, die Orte, an denen man stecken bleibt und die ungesunden Lebensmuster, die uns klein machen, zu bearbeiten. Sie lernen im Dialog mit den eigenen Teilpersönlichkeiten Bewusstseinszustände, die das alltägliche Handeln prägen, kennen und entdecken verborgene Potentiale. Die Stille des Zen vermag die Erkenntnisse und Erlebnisse der Teilearbeit gewinnbringend zu integrieren. Morgens und Nachmittags jeweils c.a. 1h Innere Friedenskonferenz – c.a. 6 h Zazen pro Tag. Bei Sonnenaufgang eine Gehmeditation draussen in der Natur.

          Ort: Der Alte Steinshof ist auf dem Sternenberg im Zürcher Oberland mit wunderschöner Aussicht und verfügt über einem kleinen beheizten Swimmingpool im Haus. (Badehose mitbringen)

          Steinshof 129
          CH-8499 Sternenberg
          Tel.: 0041-52-386 13 01

          Leitung: Dr. phil. Peter Ki Gen Widmer Sensei

          Preis für Übernachtung inkl. VP und Benutzung des Swimmingpools pro Tag und pro Person:
          140.- ->   420.- im Einzelzimmer
          125.- ->   375.- im Doppelzimmer

            Ihr Name (Pflichtfeld)

            Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

            Ihre Tel.

            Betreff oder Kurs

            Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

            Jun
            4
            Fr
            Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
            Jun 4 um 18:30 – Jun 6 um 13:00

            In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

            • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
            • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
            • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

            Integrale Spiritualität

            Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

            • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
            • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
            • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

            Selbstentwicklung

            In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
            Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
            Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
            Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

            Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

            Zielgruppe

            • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
            • Führungskräfte
            • Geistliche
            • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

            Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

            • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
            • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
            • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
            • in Veränderungsprozessen

            Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

            Okt
            2
            Sa
            Zen & Yoga im Toggenburg
            Okt 2 um 18:00 – Okt 8 um 10:45

             

            In diesem Seminar – von Samstag bis Karfreitag – tauchen wir intensiv in die Übungspraxis zweier Traditionen ein, die sich bestens verbinden lassen.

            In den traditionellen Hatha-Yoga-Lektionen praktizieren wir Körperübungen unter Einbezug von Atem- und Energielenkung und bereiten uns ideal auf die Zen-Meditation im Sitzen und Gehen vor.

            Einzelgespräche dienen im Zen zur Unterstützung der individuellen Meditationspraxis. Weitere Yoga-Sequenzen in sanfterem Yoga vertiefen die Achtsamkeit und lockern den Körper, Techniklektionen dienen dem Verständnis und der individuell angepassten Ausführung.

            In Vorträgen aus Yoga- und Zen-Sicht thematisieren wir Hintergründe der jeweiligen Praxis.

            Mit einer kurzen täglichen Arbeitsmeditation/ Karmayoga üben wir den Transfer in den Alltag.

            Dieses Seminar richtet sich an Personen, die bereits über etwas Erfahrung in einer Meditationsform oder in Hatha-Yoga verfügen und neugierig sind, ihre Praxis zu erweitern und zu vertiefen. Teile des Seminars finden im Schweigen statt.

            Seminarort: Karuna Haus, Enetthur 818, 9657 Unterwasser

            Das Karuna Haus liegt bei Unterwasser naturverbunden am Fusse des Säntis auf 1068 m.ü.M. mit Blick auf die Churfirsten. Liebevoll gestaltete Räume und die naturnahe Umgebung bilden eine Oase der Ruhe und Erholung und den idealen Rahmen für unsere Praxis.

            Kost und Logis: pro Nacht: CHF 92.- (Mehrbettzimmer), CHF 112.- (Zweierzimmer) und CHF 132.- (Einzelzimmer) inkl. vegetarische, vollwertige, biologische Vollpension, exkl. Kurtaxe (3.-/ Tag)

            Seminargebühr für Yoga und Zen: CHF 650.- /ca. 44 Kursstunden
            Rabatt für Frühbuchende bis 31.3.2019: CHF 600.-

            Seminarleitung
            Zen-Meditation: Peter Widmer, Ki Gen, Sensei & Yoga: Marisa Nussbaumer, dipl. Yogalehrerin YS, zertif. MBSR- Lehrerin, MSC-Lehrerin

            Anmeldung und Zimmerreservation

              Ihr Name (Pflichtfeld)

              Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

              Ihre Tel.

              Betreff oder Kurs

              Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

              Okt
              24
              So
              Flexibles Sesshin @ Lassalle-Haus
              Okt 24 um 18:30 – Okt 29 um 21:00

              Ein Sesshin ist eine intensive Zen-Übungsperiode von mehreren Tagen. Durch das konzentrierte Meditieren über längere Zeit wird eine besondere Tiefe und Konzentration erreicht. Bei einem flexiblen Sesshin besteht die Möglichkeit, täglich flexibel, angepasst an die eigenen Möglichkeiten, entweder 8 Stunden, 6 Stunden oder 4 Stunden Zazen zu praktzizieren. Jeden Tag gibt es Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräche) und 30 Minuten Samu (Meditation in Arbeit).
              Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

              Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

              Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

              Zielgruppe

              Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

              Impulse für Ihren weiteren Weg

              Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

              Voraussetzungen

              Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

              Okt
              29
              Fr
              Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
              Okt 29 um 18:30 – Okt 31 um 12:00

              Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

              „10.000 Blumen im Frühjahr
              Der Mond im Herbst
              Eine Brise im Sommer
              Schnee im Winter
              Wenn Dein Bewusstsein
              nicht umwölkt ist von Unnötigem
              ist dieser eine Atemzug – jetzt
              die beste Jahreszeit deines Lebens.“
              Zen-Gedicht

              Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

              In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

              Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

              Inhalt

              Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

              Zielgruppe

              Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

              Impulse für Ihren weiteren Weg

              Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

              Voraussetzungen

              Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
              Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

              Tagesablauf

              Freitag
              18.30 Abendessen
              20.00 Begrüssung und erste Einführung

              Samstag
              07.15 Zen-Meditation
              08.00 Frühstück
              09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
              10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
              11.15 Zen-Meditation
              12.00 Mittagessen
              15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
              16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
              16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
              18.00 Abendessen
              20.00 Zen-Meditation

              Sonntag
              07.15 Zazen
              07.45 Frühstück
              08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
              10.00 Zen-Meditation
              11.00 Austausch und Fragen
              12.30 Mittagessen
              13.30 Ende des Kurses

              Änderungen im Ablauf vorbehalten