Kurs-Termine

Feb
20
So
2022
Traumarbeit, luzides Träumen & Zen @ Lassalle-Haus
Feb 20 um 18:30 – Feb 25 um 13:30

Schlafender Budda. Monumentalstatue in Polonnaruwa.

In diesem Kurs werden Meditation und die Arbeit mit Träumen in Theorie und Praxis verwoben. Das Ziel: die eigenen Träume tiefer zu erforschen und das Klarträumen zu erlernen, bei dem man weiss, dass man träumt und während des nächtlichen Träumens frei handeln kann. Klarträumen bereichert und erfüllt den Alltag in lebenspraktischer, psychologischer und spiritueller Hinsicht.
Der Kurs bietet eine Brücke zwischen westlichen Ansätzen der Traum- und Klartraumtheorie und buddhistischen Ansätzen und Praktiken. Weitere Ziele sind damit: Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.
Vorkenntnisse in Traumarbeit und Klarträumen sind nicht erforderlich. Als Vorbereitung für den Kurs eignet sich das Führen eines Traumtagebuches. Das ist aber keine Voraussetzung, um an dem Kurs teilzunehmen.
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mitbringen.

Teilnehmerstimmen zu diesem Kurs finden Sie hier. Allgemeine Infos zum luziden Träumen hier

Inhalt

Vortrag, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten.

Zielgruppe

Trauminteressierte, die die Bedeutung ihrer Träume erforschen und luzides Träumen erlernen wollen, luzide Träumer, die die Möglichkeiten luziden Träumens erweitern wollen, Psychologen/Psychiater.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Lebensfreude und Kreativität steigern, Albträume überwinden, Selbsterkenntnis, mehr Selbstwirksamkeit und innere Freiheit erleben, sportliche Fähigkeiten verbessern, spirituelles Wachstum.

Voraussetzungen

Psychische Stabilität – bei begründeten Zweifeln bitte vorweg mit dem Kursleiter Kontakt aufnehmen unter 061 691 39 37 oder per E-mail: info@zen-integral.com.

Tagesablauf

Wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

Feb
25
Fr
2022
Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
Feb 25 um 18:30 – Feb 27 um 13:00

Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

„10.000 Blumen im Frühjahr
Der Mond im Herbst
Eine Brise im Sommer
Schnee im Winter
Wenn Dein Bewusstsein
nicht umwölkt ist von Unnötigem
ist dieser eine Atemzug – jetzt
die beste Jahreszeit deines Lebens.“
Zen-Gedicht

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

Inhalt

Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Zielgruppe

Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

Tagesablauf

Freitag
18.30 Abendessen
20.00 Begrüssung und erste Einführung

Samstag
07.15 Zen-Meditation
08.00 Frühstück
09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
11.15 Zen-Meditation
12.00 Mittagessen
15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
18.00 Abendessen
20.00 Zen-Meditation

Sonntag
07.15 Zazen
07.45 Frühstück
08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
10.00 Zen-Meditation
11.00 Austausch und Fragen
12.30 Mittagessen
13.30 Ende des Kurses

Änderungen im Ablauf vorbehalten

Mrz
16
Mi
2022
Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
Mrz 16 um 17:15 – 19:55

In Zen Zentrum Basel

Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

Zielgruppe

Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

Ablauf

Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Ihre Tel.

    Betreff oder Kurs

    Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

    Mrz
    27
    So
    2022
    Flexibles Sesshin @ Lassalle-Haus
    Mrz 27 um 18:30 – Apr 1 um 21:00

    Ein Sesshin ist eine intensive Zen-Übungsperiode von mehreren Tagen. Durch das konzentrierte Meditieren über längere Zeit wird eine besondere Tiefe und Konzentration erreicht. Bei einem flexiblen Sesshin besteht die Möglichkeit, täglich flexibel, angepasst an die eigenen Möglichkeiten, entweder 8 Stunden, 6 Stunden oder 4 Stunden Zazen zu praktzizieren. Jeden Tag gibt es Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräche) und 30 Minuten Samu (Meditation in Arbeit).
    Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

    Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

    Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

    Zielgruppe

    Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

    Impulse für Ihren weiteren Weg

    Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

    Voraussetzungen

    Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

    Apr
    6
    Mi
    2022
    Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
    Apr 6 um 17:15 – 19:55

    In Zen Zentrum Basel

    Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

    Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

    Zielgruppe

    Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

    Ablauf

    Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

    Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

    Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

      Ihr Name (Pflichtfeld)

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      Mai
      11
      Mi
      2022
      Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
      Mai 11 um 17:15 – 19:55

      In Zen Zentrum Basel

      Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

      Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

      Zielgruppe

      Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

      Ablauf

      Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

      Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

      Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

        Ihr Name (Pflichtfeld)

        Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

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        Betreff oder Kurs

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        Mai
        20
        Fr
        2022
        Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
        Mai 20 um 18:30 – Mai 22 um 13:00

        In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

        • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
        • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
        • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

        Integrale Spiritualität

        Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

        • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
        • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
        • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

        Selbstentwicklung

        In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
        Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
        Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
        Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

        Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

        Zielgruppe

        • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
        • Führungskräfte
        • Geistliche
        • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

        Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

        • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
        • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
        • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
        • in Veränderungsprozessen

        Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

        Mai
        22
        So
        2022
        Sesshin @ Lassalle-Haus
        Mai 22 um 18:30 – Mai 28 um 21:00

        Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
        Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

        Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

        Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

        Inhalt

        Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

        Zielgruppe

        Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

        Impulse für Ihren weiteren Weg

        Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

        Voraussetzungen

        Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

        Tagesablauf

        06.00 Zazen
        08.00 Frühstück
        08.30 Samu
        09.25 Zazen
        09.30 Teisho
        10.20 Zazen / Dokusan
        12.00 Mittagessen
        14.30 Zazen / Dokusan
        16.00 Intervall
        16.30 Zazen
        17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
        18.30 Abendessen
        20.00 Zazen
        21.20 Freiwilliges Zazen

        Kursnummer: 2020/Z34
        Kurskosten: CHF 360
        Kost & Logis p.P.:
        Einzelzimmer mit DU/WC: CHF 870

        Einzelzimmer mit Lavabo: CHF 630

        Mai
        29
        So
        2022
        Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
        Mai 29 um 13:30 – Jun 3 um 8:30

        Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

        „Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
        Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
        Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
        Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
        In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
        Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

        Inhalt

        Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

        Zielgruppe

        Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

        Impulse für Ihren weiteren Weg

        Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

        Voraussetzungen

        Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

        Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

        Jun
        8
        Mi
        2022
        Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
        Jun 8 um 17:15 – 19:55

        In Zen Zentrum Basel

        Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

        Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

        Zielgruppe

        Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

        Ablauf

        Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

        Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

        Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

          Ihr Name (Pflichtfeld)

          Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

          Ihre Tel.

          Betreff oder Kurs

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          Okt
          30
          So
          2022
          Flexibles Sesshin @ Lassalle-Haus
          Okt 30 um 18:30 – Nov 4 um 21:00

          Ein Sesshin ist eine intensive Zen-Übungsperiode von mehreren Tagen. Durch das konzentrierte Meditieren über längere Zeit wird eine besondere Tiefe und Konzentration erreicht. Bei einem flexiblen Sesshin besteht die Möglichkeit, täglich flexibel, angepasst an die eigenen Möglichkeiten, entweder 8 Stunden, 6 Stunden oder 4 Stunden Zazen zu praktzizieren. Jeden Tag gibt es Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräche) und 30 Minuten Samu (Meditation in Arbeit).
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

          Nov
          19
          Sa
          2022
          Zazenkai im Maximinianeum in Zürich @ Maximilianeum in Zürich
          Nov 19 um 10:00 – 15:00

          Meditationsraum im „Max“

          Die Schatztrue öffnet sich
          und ich gebrauche die Schätze nach Belieben.
          Zen Koan

          Ein Samstag lang Zazen in Zürich. Beginn: 10 Uhr – Ende: 15 Uhr.
          Leitung: Peter Ki Gen Widmer, Sensei.
          Ort: Zendo im Erdgeschoss Maximilianeum, Studentenwohnheim “Max 12″, Leonhardstr. 12, 8001 Zürich

          Ablaufplan
          9.45 h    Eintreffen (Lageplan siehe http://www.zenimmax.ch/angebote/kontakt/)
          10.00 h – 12.00h  Zazen mit Gelegenheit zum Dokusan
          12.00 h – 13.00 h  Mittagspause
          13.00 h – 15.00 h Teisho und Zazen mit Gelegenheit zum Dokusan,
          15.00 h Schluss – und wer mag, kommt zum gemeinsamen Kaffee im nahem Restaurant

          Unkostenbeitrag für die Teilnehmenden: Fr. 30.–

          Anmeldung
          Es ist eine Anmeldung per e-mail erforderlich, da die Platzzahl limitiert ist, und zwar auf der Website:  http://www.zenimmax.ch/angebote/zazenkai-2019/

          Abmeldungen
          Wer sich angemeldet hat, dann aber verhindert ist, meldet sich mit einem E-Mail bei mir ab via http://www.zenimmax.ch/angebote/kontakt/

          Nov
          20
          So
          2022
          Metta-Meditation und Zen @ Lassalle-Haus
          Nov 20 um 13:30 – Nov 25 um 8:30

          Kanzeon – Buddha des Mitgefühls

          „Metta“ ist das Pali-Wort für „liebende“ oder „liebevolle Güte“ (Sanskrit: „Maitri“). Es wird aber auch übersetzt mit „Freundlichkeit“, „Freundschaft mit sich selbst und anderen“, „Sympathie“ oder schlicht als „Liebe“. Metta ist mit der christlichen Nächstenliebe verwandt.
          Metta wird als Meditationsform gelehrt, die unsere natürliche Fähigkeit zu einem offenen und liebenden Herzen kultiviert. Die heute bekannten Metta-Praktiken stammen aus dem Früh- und dem Tibetischen Buddhismus.
          Metta-Praktiken beginnen damit, dass wir mit uns selbst in allen Lebensbereichen Freundschaft schliessen und uns selbst wünschen, dass wir uns sicher fühlen, frei von Leid, dass es uns wohl ergehen mag und dass wir glücklich sind. Ausgehend von dieser Übungspraxis der Selbstliebe, wird Metta ausgedehnt auf Menschen und Lebewesen, die uns nahe stehen. Anschliessend auch auf uns unbekannte Menschen und Lebewesen, dann auf solche, mit denen wir Schwierigkeiten haben und schliesslich auf alle Lebewesen.
          Modernste wissenschaftliche Forschungen belegen eindrücklich, wie sich durch diese Praxis unsere inneren Haltungen und mit ihnen unsere Gehirnstrukturen und unser Verhalten nachweislich verändern können.
          In diesem Kurs werden verschiedene Formen der Mettameditation mit Zenmeditation verwoben. Dabei geht es darum, Mitgefühl mit sich selbst und anderen, sowie Qualitäten wie Freude, Glück, Gleichmut und die Verbundenheit mit allem und allen zu verstärken.
          Es gibt Einzelgespräche, Vorträge, Meditationen im Stil des Zazen, geführte Mettameditationen sowie Atem- und Körperübungen, die die Meditation vorbereiten und den Körper lockern. Der Kurs findet im Schweigen statt.

          Inhalt

          Zazen, Gehmeditationen, Verschiedene angeleitete Formen der Metta-Praxis, Atemübungen, Körperübungen (mit klassischen Yoga-Elementen und yogischen Elementen aus dem tibetischen Buddhismus), Vortrag, Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

          Zielgruppe

          Der Kurs richtet sich an Menschen, die einen spirituellen Weg gehen möchten, an Meditationserfahrene, welche die Qualitäten der Metta-Praxis, wie Freude, Glück, Gleichmut, Verbundenheit, Selbstmitgefühl und liebevolle Güte sich selbst und anderen gegenüber vertiefen möchten.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Sie lernen Atem-, Körper- und Mettapraxis, die aufeinander aufbaut, die Sie auch in ihren Alltag integrieren können und vertiefen die inneren Haltungen, welche in der Zen- und Metta-Praxis eingeübt werden.

          Voraussetzungen

          Meditationserfahrung, sei es im Rahmen von Zenkursen oder anderen Meditationskursen. Meditationseinheiten von jeweils 25 Minuten Dauer wechseln ab mit kurzen Gehmeditationen – im Stil des Zen.

          Der Tagesablauf – wird bei Kursbeginn bekannt gegeben.

          Dez
          1
          Do
          2022
          Verlängertes Zazenkai im Lassalle-Haus @ Lassalle-Haus
          Dez 1 um 18:30 – Dez 4 um 13:00

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          Zazenkai – wörtlich „Zusammenkunft zum Sitzen im Zen“ – sind mehrtätige Kurse zum gemeinsamen Praktizieren der Zen-Meditation und zur Vertiefung des Zen-Verständnisses. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden nach einem Tagesplan zum Meditieren für insgesamt rund 7 Stunden zusammen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1 ½ Stunden, jeweils nach einer halben Stunde für 5 Minuten von Gehmeditation unterbrochen. In einem Vortrag werden Aspekte des Zen vertieft behandelt, wobei es nicht um ein intellektuelles Verständnis geht, sondern vielmehr um ein inneres Verstehen. In der Meditationspraxis wie in ihrer Erörterung geht es um die Einheit aller Erscheinungen und um die innere Befreiung, die sich as der entsprechenden Erfahrung ergibt. An den Zazenkai besteht zudem die Möglichkeit mit dem/der Zen-Lehrenden ein Einzelgespräch zu führen. Darin können Fragen der Meditationspraxis, der Vertiefung und Integration von Erfahrungen und Erkenntnissen in den Alltag erörtert werden. Der wiederholte Besuch von Zazenkai und anderer weiterführender Angebote wie der längeren Sesshin fördert die Öffnung der Persönlichkeit zu ihrem tieferen Wesen in besonderer Weise. Zazenkai sind Schweigekurse.
          Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

          vor dem Zendo im Lassalle-Haus

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

          Inhalt

          Das Zazenkai beinhaltet rund 7 Stunden Zen-Meditation täglich, mit Unterbrüchen über den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends verteilt. Daneben gibt es täglich einen Vortrag (Teisho) zu einem Zen-Text und dem Verständnis des Zen allgemein, und es werden Einzelgespräche mit der Lehrperson angeboten (Dokusan).

          Zielgruppe

          Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

          Voraussetzungen

          Besuch einer Zen-Einführung.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation (Zazen)

          Samstag
          06.30 Zazen
          08.00 Frühstück
          09.00 Zazen
          09.30 Vortrag (Teisho)
          10.30 Zazen / Einzelgespräch (Dokusan)
          12.00 Mittagessen
          14.30 Zazen / Dokusan
          16.00 Intervall
          16.30 Zazen
          17.30 Impuls / Zazen
          18.30 Abendessen
          20.00 Zazen

          Sonntag
          06.30 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Intervall
          10.00 Zazen
          12.00 Abschluss
          12.30 Mittagessen

          Dez
          16
          Fr
          2022
          Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
          Dez 16 um 18:30 – Dez 18 um 13:00

          Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

          „10.000 Blumen im Frühjahr
          Der Mond im Herbst
          Eine Brise im Sommer
          Schnee im Winter
          Wenn Dein Bewusstsein
          nicht umwölkt ist von Unnötigem
          ist dieser eine Atemzug – jetzt
          die beste Jahreszeit deines Lebens.“
          Zen-Gedicht

          Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

          In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

          Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

          Inhalt

          Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

          Zielgruppe

          Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

          Impulse für Ihren weiteren Weg

          Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

          Voraussetzungen

          Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
          Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

          Tagesablauf

          Freitag
          18.30 Abendessen
          20.00 Begrüssung und erste Einführung

          Samstag
          07.15 Zen-Meditation
          08.00 Frühstück
          09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
          10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
          11.15 Zen-Meditation
          12.00 Mittagessen
          15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
          16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
          16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
          18.00 Abendessen
          20.00 Zen-Meditation

          Sonntag
          07.15 Zazen
          07.45 Frühstück
          08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
          10.00 Zen-Meditation
          11.00 Austausch und Fragen
          12.30 Mittagessen
          13.30 Ende des Kurses

          Änderungen im Ablauf vorbehalten

          Apr
          8
          Sa
          2023
          Yoga, Zen & Dolce Vita in Toscana @ Landhaus Lucerna
          Apr 8 um 18:00 – Apr 15 um 9:00

          In diesem Seminar praktizieren wir Yoga, Zen und la Dolce Vita.
          Traditionelle Hatha-Yoga-Lektionen beinhalten Körperübungen, Atem-, Energielenkungen und Techniklektionen, die dem Verständnis und der individuell angepassten Ausführung dienen sowie Zen-Meditation im Sitzen und Gehen. Einzelgespräche dienen im Zen zur Unterstützung der individuellen Meditationspraxis. (Ca 6.5 Stunden pro Tag)

          Für Letzteres – den Genuss – planen wir lange Siestas ein für Spaziergänge, Velofahren, Baden im Pool, Massagen (vor Ort buchbar), individuelle Ausflüge ans Meer und feinstes Essen in romantischer Atmosphäre…

          Eine Besichtigung und Führung durch das nahegelegene grösste tibetische Kloster Europas, das Kloster Lama Tzong Khapa, (auf Dana-/Spendenbasis) steht auf unserem Programm.

          Abends werden wir den Tag mit Meditation ausklingen lassen.

          Dieses Seminar richtet sich an Personen, die bereits über etwas Erfahrung in einer Meditationsform oder in Yoga verfügen und neugierig sind, ihre Praxis zu erweitern und zu vertiefen. Teile des Seminars finden im Schweigen statt.

          Seminarort: Landhaus Lucerna, Via Solferino 34 – I-56040 Castellina Marittima (PI), 1 Autostunde südlich von Livorno, zum Meer in 25 Minuten nach Castiglioncello.

          Wir sind in einem Anwesen mit einzigartigem Ausblick,  Nahe zum Meer und zu den UNESCO Kulturmetropolen der Toskana.

          Neben der Praxis ist Zeit und Musse, zu entspannen und den wunderbaren Ort und die Natur zu geniessen und die Gegend zu erkunden: Dolce Vita eben!

          Mit Panorama Yogaraum (Luce della Toscana) mit Rosmarin Panorama Swimming Pool (Il Cielo) und wildromantischem OlivenWeinGarten, Olivenhainsauna mit Wellness Relaxoase, Panorama Garten (Bellavista) mit Außen Yoga Fläche, Pergolato mit Speisebereich sowie Olivenentspannungsgarten mit Liege-, und Meditationsflächen mit Punto del Tè, sowie 1.000 schöne Plätze um sich zurückzuziehen … www.landhaus-toskana.info

          Zimmer sind telefonisch bei der Seminarleitung buchbar: 061 321 18 48

          • Insgesamt stehen 10 Schlafzimmer zur Verfügung: 3 Garten-Suiten, 2 Mansarden-Suiten, 5 Doppelzimmer
          • 8 Schlafinseln mit insgesamt 16 Normalbetten und 2 Zusatzbetten (2 Zimmer sind 3-Bett-Zimmer) befinden sich im Haupthaus (3 Garten-Suiten, 2 Mansarden-Suiten, 3 Zimmer); von diesen 8 Schlafinseln haben 7 einen einzigartigen, fantastischen Panoramablick, 1 Schlafinsel hat das Bad nicht im eigenen Zimmer
          • 2 zusätzliche Doppelzimmer mit fantastischem Ausblick befinden sich in der 200m entfernten Villa TIBANA
          • Die 3 Garten-Suiten sowie die 2 Doppelzimmer in der Villa TIBANA haben ihre eigene gemeinsame Küche, die übrigen Zimmer und Suiten dürfen die Hauptküche benutzen. Außerhalb der Mahlzeiten kann sich also jeder Teilnehmer ein kleines Gericht, Tee oder Kaffee zubereiten
          • Um verschiedenen Einkommensgruppen einen Aufenthalt im Panorama Retreat Lucerna zu ermöglichen, gibt es 3 unterschiedliche Zimmer-Preisklassen

          Zimmerpreise
          Doppelzimmer (inkl. Halbpension) ab 470 Euro bis Max. 730 Euro p.P.
          Als Einzelzimmer: Zuschlag: 50%. Einige Zimmer sind auch als 3-Bett Zimmer verfügbar.
          Zusätzlich: 30 Euro p. P. für Bettwäsche, Bademantel, Handtücher
          Zusätzlich: Endreinigungspauschale – anteilsmässig.

          Die Anreise geschieht individuell. Seminarbeginn mit dem Abendessen, Ende nach dem Frühstück. Anreise ist ab 16 Uhr am Anreisetag möglich.

          Kursgebühr: 670 CHF (c.a. 45 Kursstunden) Frühbucherrabatt bis 30.8.2022: 50 CHF
          Seminarleitung
          Zen: Peter Widmer, Ki Gen, Sensei
          Yoga: Marisa Nussbaumer, dipl. Yogalehrerin YS, zertif. MBSR- Lehrerin

          Anmeldung zum Kurs

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            Jul
            9
            So
            2023
            Zen & Yoga im Toggenburg
            Jul 9 um 18:00 – Jul 15 um 10:45

            In diesem Seminar tauchen wir intensiv in die Übungspraxis zweier Traditionen ein, die sich bestens verbinden lassen.

            In den traditionellen Hatha-Yoga-Lektionen praktizieren wir Körperübungen unter Einbezug von Atem- und Energielenkung und bereiten uns ideal auf die Zen-Meditation im Sitzen und Gehen vor.

            Einzelgespräche dienen im Zen zur Unterstützung der individuellen Meditationspraxis. Weitere Yoga-Sequenzen in sanfterem Yoga vertiefen die Achtsamkeit und lockern den Körper, Techniklektionen dienen dem Verständnis und der individuell angepassten Ausführung.

            In Vorträgen aus Yoga- und Zen-Sicht thematisieren wir Hintergründe der jeweiligen Praxis.

            Mit einer kurzen täglichen Arbeitsmeditation/ Karmayoga üben wir den Transfer in den Alltag.

            Dieses Seminar richtet sich an Personen, die bereits über etwas Erfahrung in einer Meditationsform oder in Hatha-Yoga verfügen und neugierig sind, ihre Praxis zu erweitern und zu vertiefen. Teile des Seminars finden im Schweigen statt.

            Seminarort: Karuna Haus, Enetthur 818, 9657 Unterwasser

            Das Karuna Haus liegt bei Unterwasser naturverbunden am Fusse des Säntis auf 1068 m.ü.M. mit Blick auf die Churfirsten. Liebevoll gestaltete Räume und die naturnahe Umgebung bilden eine Oase der Ruhe und Erholung und den idealen Rahmen für unsere Praxis.

            Kost und Logis: pro Nacht: CHF 99.- (Mehrbettzimmer), CHF 119.- (Zweierzimmer) und CHF 141.- (Einzelzimmer) inkl. vegetarische, vollwertige, biologische Vollpension, exkl. Kurtaxe (3.-/ Tag)

            Seminargebühr für Yoga und Zen: CHF 670.- /ca. 44 Kursstunden
            Rabatt für Frühbuchende bis 31.12.2022: CHF 50.-

            Seminarleitung
            Zen-Meditation: Peter Widmer, Ki Gen, Sensei & Yoga: Marisa Nussbaumer, dipl. Yogalehrerin YS, zertif. MBSR- Lehrerin, MSC-Lehrerin

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