Archiv der Kategorie: Meditation

Zen verbessert den Schlaf

Autor: Peter Widmer

Zen hilft bei Schlafproblemen

Viele Menschen schlafen schlecht oder leiden – oft stressbedingt – unter Schlaf- und Durchschlafproblemen. Eine Reihe von Studien zeigen, dass Meditation für einen gesunden Schlaf, d. h. besseren Tiefschlaf und mehr REM-Schlaf (Träume) und damit eine bessere Erholung sorgen kann, sogar bei chronischen Schlafproblemen. Weiterlesen

Das Glück des Augenblicks und das mesolimbische System

Autor: Peter Widmer

Zen, IFK und unser Belohnungssystem

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Zen und Teilearbeit haben einen direkten Einfluss auf unser Glückserleben. Durch Zen und Innere Friedenskonferenz können wir uns von unseren Anhaftungen, d. h. unseren liebgewordenen Zwängen und Gewohnheiten befreien. Dies beeinflusst unser mesolimbisches System, das Belohnungssystem unseres Gehirns, das emotionales Lernen ermöglicht, auf eine sehr nachhaltige Art und Weise. Weiterlesen

Das Glück des Augenblicks wahrnehmen

Autor: Peter Widmer

Das Glück liegt im Hier und Jetzt

Bei der Zen-Meditation geht es darum, ganz und gar mit dem zu sein, was gerade ist, was man gerade erlebt und tut. Es geht im Zen ums gegenwärtig sein im Hier und Jetzt! Darin liegt tiefes Glück.

Killingsworth und Gilbert von der Harvard Universität fanden heraus, dass wir Menschen – im Unterschied etwa zu einer Hauskatze – fast 50% unserer Zeit damit verbringen, über Dinge nachzudenken, die in der Vergangenheit, der Zukunft oder gar nie stattfinden.1 Die Forscher fanden aber auch heraus, dass wir viel glücklicher sind, wenn wir ganz präsent bei dem sind, was wir gerade tun und erleben, egal ob wir es als angenehm, neutral oder unangenehm empfinden. Weiterlesen

Zen erhöht den Tonus des Vagusnervs

Autor: Peter Widmer

vagus
Quelle http://healingfromthefreeze.files.wordpress.com/2011/08/vagus.jpg

Bethany Kok von der University of North Carolina verglich mit ihrem Team den Tonus des Vagusnervs vor und nach einem sechswöchigen Meditationsprogramm und stellte fest, dass er deutlich zugenommen hat.1 „Wer sich durch Meditation mit guten Gefühlen versorgt, der verbessert den Tonus des Nervus vagus“, sagt Kok. „Das wiederum ist mit guter Gesundheit verbunden – und könnte zu einem längeren Leben führen.“ Weiterlesen

Kurzzeitige Meditation verbessert Konzentration und kognitive Leistungen

Autor: Peter Widmer

konzentrierte junge geschäftsfrau schaut auf pc

Sind kurzfristige Meditationstrainings für stressige Situationen – etwa am Arbeitsplatz, in Meetings, vor Vorträgen, Präsentationen und Prüfungen – effektiv? Lassen sich kurzfristig durch Meditation nachweisbare Verbesserungen wissenschaftlich nachweisen?
Ja – In der Tat! Schon kurzzeitige Meditations-Trainings haben positive Auswirkungen bezüglich

  • kognitiver Fähigkeiten und der Lösung kognitiver Aufgaben unter Zeitdruck und Stress
  • Verbesserung des Gedächtnisses
  • Aufmerksamkeitsfokussierung, geistige Wachheit und Präsenz
  • Stimmung
  • der räumlich-visuellen Wahrnehmung

Zu diesem Ergebnis gelangen folgende Studien. Weiterlesen

Meditation und Neuroplastizität

Autor: Peter Widmer

Neuroplastizität – Meditation ist assoziiert mit kortikaler Verdickung

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Neuroplastizität bedeutet die Fähigkeit unseres Nervensystems und insbesondere unseres Gehirns, sich kurz-, mittel- und langfristig zu verändern, was einhergeht mit lebenslangem Lernen und der Anpassung an veränderte Lebensumstände.
Eine Reihe von Forschungsarbeiten zeigen, dass bestimmte Gehirnareale sich unter dem Einfluss von Meditation dauerhaft verändern können. Weiterlesen

Meditation bei Depressionen

Autor: Peter Widmer

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Depression – bald Volkskrankheit Nummer zwei! Wie 2011 ein internationales Forscherteam um Evelyn Bromet von der State University of New York berichtete, sind weltweit 121 Millionen Menschen von Depressionen betroffen.1 In Europa sind 6.9% der Gesamtbevölkerung davon betroffen, das sind 30.3 Millionen Menschen!2 2020 werden Depressionen nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen,  gemäss statistischen Hochrechnungen, zu den zweithäufigsten Krankheiten in der entwickelten Welt gehören und voraussichtlich der zweithäufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit sein. Angesichts dieser dramatischen Aussichten scheint es umso dringlicher, heute kostensparende, alternative Wege der Prävention und Behandlung von Depressionen (wieder) zu entdecken und mit bestehenden effizienten Behandlungsmöglichkeiten zu kombinieren. Weiterlesen

Meditation zur Schmerzlinderung

Autor: Peter Widmer

Die meisten Menschen, die unter Schmerzen leiden, versuchen den Schmerz zu analysieren, Schmerzen auszuweichen, indem sie sich auf andere Dinge konzentrieren und zu ignorieren. Verschiedene Meditationspraktiken, wie beispielsweise die Zen-Meditation, aber auch die Achtsamkeitsmeditation der Vipassanameditation, sowie das MBSR-Training, gehen einen ganz anderen Weg. Weiterlesen

Stress, Burnout – Antidot: Meditation

Autor: Peter Widmer

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Stress wird häufig als „die Krankheit der Gegenwart“ bezeichnet. Nahezu alle Menschen wissen, wie es sich anfühlt, wenn Beruf und Lebensalltag sehr fordernd und die eigene Agenda übervoll ist. Viele fühlen sich angespannt, überlastet, reagieren hektisch, nervös oder gereizt. Stress gehört zum Leben. Als sog. „positiver Eustress“ vermag er die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Aber negativer  Stress, man spricht in diesem Zusammenhang von „Disstress“, kann krank machen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Stress als „eine der grössten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Die Statistiken sind alarmierend. Mehr als ein Drittel der Menschen in der Schweiz und auch in Deutschland geben in Umfragen an, unter Dauerstress zu stehen. Jeder fünfte leidet unter gesundheitlichen Stressfolgen. Die Kosten für unser Gesundheitswesen sind enorm.
Doch unzählige wissenschaftliche Studien belegen: Meditation ist einer der effizientesten Wege, um Stress zu reduzieren und das psycho-physische System zu Ruhe, tiefer Entspannung und innerem Frieden kommen zu lassen.1 Weiterlesen