Kurs-Termine

Mai
28
Do
Zen und Innere Friedenskonferenz auf dem Sternenberg @ Alter Steinshof
Mai 28 um 16:21 – Mai 31 um 17:21

Kinhin auf dem Sternenberg

Dieser Kurs bietet eine Kombination von traditionellem Zen mit innerer Friedenskonferenz. Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen ist ein gradliniger und effektiver Weg zur Selbsterforschung, Stärkung von Selbststeuerungsfähigkeit, Gelassenheit, Neugier, Ruhe und Mitgefühl. Diese einzigartige Kombination unterschiedlichster Arten der Teilearbeit ist ein Weg, um die eigenen Lebensknoten, die Orte, an denen man stecken bleibt und die ungesunden Lebensmuster, die uns klein machen, zu bearbeiten. Sie lernen im Dialog mit den eigenen Teilpersönlichkeiten Bewusstseinszustände, die das alltägliche Handeln prägen, kennen und entdecken verborgene Potentiale. Die Stille des Zen vermag die Erkenntnisse und Erlebnisse der Teilearbeit gewinnbringend zu integrieren. Morgens und Nachmittags jeweils c.a. 1h Innere Friedenskonferenz – c.a. 6 h Zazen pro Tag. Bei Sonnenaufgang eine Gehmeditation draussen in der Natur.

Ort: Der Alte Steinshof ist auf dem Sternenberg im Zürcher Oberland mit wunderschöner Aussicht und verfügt über einem kleinen beheizten Swimmingpool im Haus. (Badehose mitbringen)

Steinshof 129
CH-8499 Sternenberg
Tel.: 0041-52-386 13 01

Leitung: Dr. phil. Peter Ki Gen Widmer Sensei

Preis für Übernachtung inkl. VP pro Tag und pro Person: CHF 120 (Vorbehalt: kann sich ändern für 2019).

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Jun
6
Sa
Seminartag für Leitende von Meditationsgruppen
Jun 6 um 9:30 – 17:00

Die Leitung einer Meditationsgruppe ist stellt eine bereichernde Herausforderung dar und dient der Vertiefung der eigenen Meditation in einer erweiterten Form.

Zur Unterstützung der Leitenden von Meditationsgruppen und von Meditierenden, welche gerne eine solche Gruppe aufbauen möchten, gestalten wir einen speziellen Seminartag. Er beinhaltet die Elemente

  • Sutren- und Ritualwissen: wie man Sutren rezitiert, wie man Schlaghölzer, Klangschale, Han und Fisch bedient, ein wenig Hintergrundwissen zu den Sutren
  • Gestaltung von Zen-Einführungen und von Meditationsabenden: verschiedene Varianten werden vorgestellt und Erfahrungen der Teilnehmenden werden ausgetauscht
  • Basis-Kenntnisse: Buddhismus, Zen-Buddhismus, Glassman-Lassalle-Sangha
  • Psychologisches Basiswissen für den Umgang mit Meditationsanfängern und Menschen, die schon in anderen Traditionen meditiert haben. Worauf man achten sollte, damit Menschen gerne zur Meditation kommen
  • Allg. Erfahrungsaustausch und gemeinsame Erörterung von Fragen

Zielgruppe

Leitende von Zen-Meditationsgruppen und solche, die es werden wollen.

Voraussetzung

Erfahrung in Zen-Meditation, Besuch von Sesshin.

 

Jun
10
Mi
Zen Einführungsabend @ Zen Zentrum Basel
Jun 10 um 17:15 – 19:45

In Zen Zentrum Basel

Dies ist eine praktische Einführung in die Zen-Meditation, bei der die verschiedenen Meditationsformen des Zen, die Sitzweisen und in die Gehmeditation eingeführt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an den wöchentlichen Zen Meditationen im Zen Zentrum Basel, sowie für Zazenkais. Zazenkais sind eintägige bis dreitägige Zen-Kurse, die ich in Basel, Zürich und im Lassalle-Haus gebe.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Kissen, Matten, Meditationsbänke, Stühle für die Meditation etc. alles im Zen Zentrum Basel vorhanden.

Zielgruppe

Dieser Einführungsabend richtet sich an alle, die Interesse an Meditation haben, bereits in einer anderen Meditationsform oder Meditationstradition meditiert haben und Interesse an Zen-Meditation haben.

Ablauf

Eintreffen der Teilnehmenden zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr. Beginn: 17:15 Uhr. Ende: 19:45 Uhr.

Kursgeld: Dana (Spende für den Unterhalt des Zen Zentrums)

Zen-Lehrer: Peter Ki Gen Widmer, Sensei (Zen-Lehrer in der White Plum Sangha)

Ihr Name (Pflichtfeld)

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Jun
20
Sa
Zazenkai @ Zen Zentrum Basel
Jun 20 um 9:30 – 16:00

Wenn der Regen auf die Birnblüte klatscht, dann fliegt der Schmetterling davon.“
Zen Koan

Einen Samstag lang Zazen im Schweigen mit Sarei (kleine Teezeremonie), Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräch).

Der Kurs ist für geübte Meditierende.

Preis: CHF 80 (eine warme Mahlzeit, Tee und Wasser in den Pausen inklusive)

Leitung: Dr. phil. Peter Widmer, Ki Gen Sensei (Zen Lehrer)

Ablauf
09:30 Beginn mit Zazen
10:00 Sarei, Teisho, Zazen, Dokusan
12.30 Mittagessen
13:15 Pause
13:30 Zazen
13:25 Sarei
16:00 Ende

Anmeldung 

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Sep
6
So
Sesshin @ Lassalle-Haus
Sep 6 um 18:30 – Sep 12 um 21:00

Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Zielgruppe

Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

Voraussetzungen

Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

Tagesablauf

06.00 Zazen
08.00 Frühstück
08.30 Samu
09.25 Zazen
09.30 Teisho
10.20 Zazen / Dokusan
12.00 Mittagessen
14.30 Zazen / Dokusan
16.00 Intervall
16.30 Zazen
17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
18.30 Abendessen
20.00 Zazen
21.20 Freiwilliges Zazen

Okt
17
Sa
Zazenkai @ Maximilianeum in Zürich
Okt 17 um 10:00 – 15:00

Meditationsraum im „Max“

Die Schatztrue öffnet sich
und ich gebrauche die Schätze nach Belieben.
Zen Koan

Ein Samstag lang Zazen in Zürich. Beginn: 10 Uhr – Ende: 15 Uhr.
Leitung: Peter Ki Gen Widmer, Sensei.
Ort: Zendo im Erdgeschoss Maximilianeum, Studentenwohnheim “Max 12″, Leonhardstr. 12, 8001 Zürich

Ablaufplan
9.45 h    Eintreffen (Lageplan siehe http://www.zenimmax.ch/angebote/kontakt/)
10.00 h – 12.00h  Zazen mit Gelegenheit zum Dokusan
12.00 h – 13.00 h  Mittagspause
13.00 h – 15.00 h Teisho und Zazen mit Gelegenheit zum Dokusan,
15.00 h Schluss – und wer mag, kommt zum gemeinsamen Kaffee im nahem Restaurant

Unkostenbeitrag für die Teilnehmenden: Fr. 30.–

Anmeldung
Es ist eine Anmeldung per e-mail erforderlich, da die Platzzahl limitiert ist, und zwar auf der Website:  http://www.zenimmax.ch/angebote/zazenkai-2019/

Abmeldungen
Wer sich angemeldet hat, dann aber verhindert ist, meldet sich mit einem E-Mail bei mir ab via http://www.zenimmax.ch/angebote/kontakt/

Okt
23
Fr
Perspektiven, die alles verändern – Integrale Spiritualität und Selbstentwicklung @ Lassalle-Haus
Okt 23 um 18:30 – Okt 25 um 12:00

In diesem Kurs erhalten Sie ein vertieftes Verständnis integraler Spiritualität und ihrer einzigartigen, persönlichen Entwicklung. Testen Sie Ihren Entwicklungsschwerpunkt mit dem integralen Satzergänzungstest!

  • Der integrale Satzergänzungstest, entwickelt an der Harvard-Universität, ist das am meisten empirische erprobte Entwicklungsmodell
  • In der Auswertung des Satzergänzungstest erhalten Sie qualifizierte Aussagen über die Art und Weise, wie Menschen auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen die Welt und andere Menschen wahrnehmen, wie sie handeln, fühlen und denken.
  • Als Resultat erhalten Sie einen Handlungsplan, der Ihre persönliche Entwicklung unterstützt und fördert.

Integrale Spiritualität

Integrale Spiritualität hat verschiedene Dimensionen, die Sie in diesem Kurs von innen her kennenlernen:

  • Als innere Haltung wie beispielsweise Liebe, Gelassenheit, Offenheit
  • Als eigenständige spirituelle Entwicklungslinie
  • Als späteste Stufe menschlicher Entwicklung, wie sie im Modell der Selbstentwicklung verstanden wird

Selbstentwicklung

In diesem Kurs lernen Sie das Modell der Selbstentwicklung kognitiv verstehen und mit einer Reihe von praktischen Übungen von innen her kennen.
Die Spirale menschlicher Entwicklung vom Kind zur reifen, erwachsenen Persönlichkeit führt im Modell der Selbstentwicklung über 9 Entwicklungsstufen. Ihr Entwicklungsschwerpunkt wird mittels dem sog. Sentence Completion Test integral (SCTi) sehr präzise herausgefunden.
Die Auswertung des Satzergänzungstests erfolgt nicht etwa durch eine Maschine, sondern durch mich als speziell geschulte, hoch qualifizierte Fachperson. Sie erhalten eine individuelle, mittels drei Methoden durchgeführte, persönliche Auswertung. Darin enthalten sind – neben einem Kommentar zu den Stärken, Schwächen, Themen und Anliegen Ihres persönlichen Profils – eine detaillierte Beschreibung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen, Vergleiche zwischen Ihrem Schwerpunkt mit anderen Schwerpunktgruppen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
Sie erhalten den ausgewerteten SCTi mitsamt einem ausführlichen schriftlichen Bericht zum Seminarbeginn.

Für weitere Informationen: kontaktieren Sie mich via info@peterwidmer.com oder rufen Sie mich an unter 0041 (0)61 321 18 48.

Zielgruppe

  • Menschen mit Interesse an ganzheitlicher, integraler Spiritualität
  • Führungskräfte
  • Geistliche
  • Coaches, Psychologen, Psychiater mit Interesse an Entwicklungspsychologie

Die Erstellung eines SCTi-MAP eignet sich insbesondere

  • für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung, spiritueller Entwicklung und Standortbestimmung interessiert sind
  • zur Verbesserung der Familien- und Unternehmenskultur
  • bei der Bewältigung persönlicher und zwischenmenschlicher Konflikte
  • in Veränderungsprozessen

Das Kursgeld versteht sich exkl. des persönlichen Berichts, welcher mit CHF 280.– zusätzlich verrechnet wird.

Okt
30
Fr
Zen-Einführung @ Lassalle-Haus
Okt 30 um 18:30 – Nov 1 um 13:00

Ai Un Zendo im Lassalle-Haus

„10.000 Blumen im Frühjahr
Der Mond im Herbst
Eine Brise im Sommer
Schnee im Winter
Wenn Dein Bewusstsein
nicht umwölkt ist von Unnötigem
ist dieser eine Atemzug – jetzt
die beste Jahreszeit deines Lebens.“
Zen-Gedicht

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und westlicher Psychologie sowie Therapie- und Coachingmethoden. Weitere Interessen- und Tätigkeitsgebiete sind die Teilpersönlichkeitsarbeit, Traumarbeit, Klarträumen, Erwachsenenentwicklung, z.T. auf Basis des AQAL-Models von Ken Wilber.

Inhalt

Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Zielgruppe

Menschen jeden Alters, die an dieser traditionsreichen Meditationsweise interessiert sind.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Praktische Einführung in die Sitzmeditation und in die dazugehörigen Rituale.

Voraussetzungen

Für die Teilnahme an Einführungskursen bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
Zwecks „optischer Ruhe“ wird um neutrale, unauffällige und bequeme Kleidung in den Farben dunkelblau, grau oder schwarz. gebeten. Keine Trainingsanzüge.

Tagesablauf

Freitag
18.30 Abendessen
20.00 Begrüssung und erste Einführung

Samstag
07.15 Zen-Meditation
08.00 Frühstück
09.15 Zen-Meditation und Sitzhaltung
10.00 Vortrag und Gelegenheit für Fragen
11.15 Zen-Meditation
12.00 Mittagessen
15.00 Zen-Meditation (mit Einführung in Rituale)
16.00 Intervall (mit Gelegenheit zum Einzelgespräch)
16.30 Zen-Meditation (mit Einführung in Rezitationen)
18.00 Abendessen
20.00 Zen-Meditation

Sonntag
07.15 Zazen
07.45 Frühstück
08.30 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zen-Meditation oder Intervall
10.00 Zen-Meditation
11.00 Austausch und Fragen
12.30 Mittagessen
13.30 Ende des Kurses

Änderungen im Ablauf vorbehalten

Nov
14
Sa
Zazenkai @ Zen Zentrum Basel
Nov 14 um 9:30 – 16:00

Wenn der Regen auf die Birnblüte klatscht, dann fliegt der Schmetterling davon.“
Zen Koan

Einen Samstag lang Zazen im Schweigen mit Sarei (kleine Teezeremonie), Teisho (Vortrag), Dokusan (Einzelgespräch).

Der Kurs ist für geübte Meditierende.

Preis: CHF 80 (eine warme Mahlzeit, Tee und Wasser in den Pausen inklusive)

Leitung: Dr. phil. Peter Widmer, Ki Gen Sensei (Zen Lehrer)

Ablauf
09:30 Beginn mit Zazen
10:00 Sarei, Teisho, Zazen, Dokusan
12.30 Mittagessen
13:15 Pause
13:30 Zazen
13:25 Sarei
16:00 Ende

Anmeldung 

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ihre Tel.

Betreff oder Kurs

Ihre Nachricht - bei Kursanmeldung bitte auch Ihre Adresse eingeben

Dez
5
Sa
Sesshin @ Lassalle-Haus
Dez 5 um 18:30 – Dez 11 um 21:00

Mit dem Begriff Sesshin – wörtlich „mit dem Herz/Geist in Kontakt sein“ – wird eine längere Meditationsperiode bezeichnet, hierzulande meistens von fünf vollen Tagen. Sesshin sind intensive Übungszeiten, in denen man von Tag zu Tag stiller wird, in der Erfahrung tiefer reicht und freier von seinen alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen wird. Es ist ein Weg „zu sich selbst“, wobei dieses Selbst nicht das „Ich“ ist, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens. Jedes besuchte Sesshin hat in den Erfahrungen einen anderen Charakter, auch wenn die Form gleichbleibend ist. Sie beinhaltet nebst den regelmässigen Meditationszeiten gewisse traditionsreiche Rituale und garantiert einen sicheren Rahmen für die inneren Prozesse. Diese werden durch den Zen-Lehrer oder die Zen-Lehrerin unterstützt. Das gemeinsame Sitzen in der Gruppe stärkt zudem die eigene Ausdauer. Sesshin finden im Schweigen statt, und eigene Ablenkungen sollen möglichst vermieden werden.
Zwei Mal am Tag finden fakultativ Körperübungen statt, die der Lockerung und Entspannung des Körpers dienen. Unterschiedliche Formen von Gehmeditationen unterstützen die Körperlockerung zudem.

Ausblick vom Speisesaal des Lassalle-Hauses

Peter Widmer besuchte 1986 erste Zen-Kurse und wurde Zen-Schüler bei Pia Gyger. 2004 erhielt er Dharma-Transmission und Erteilung der Zen-Lehrbefugnis (Sensei) durch Pia Gyger Roshi mit dem Dharma-Namen Ki Gen. Besondere Anliegen sind Peter Widmer die Verbindung von Zen und Innerer Friedenskonferenz (IFK), sowie Traumarbeit. In den Einzelgesprächen kann davon profitiert werden.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Zielgruppe

Menschen mit Zen-Erfahrung, die eine intensive Meditations-Praxis suchen und sich die Teilnahme an einem mehrtägigen Sesshin zutrauen.

Impulse für Ihren weiteren Weg

Zen spricht nicht den Intellekt an, sondern zielt auf eine radikale Wendung unserer Ausrichtung: von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen.

Voraussetzungen

Besuch einer Zen-Einführung, eventuell Besuch von weiterführenden Kursen wie Zazenkai und Vertrautheit mit der Zen-Praxis.

Tagesablauf

06.00 Zazen
08.00 Frühstück
08.30 Samu
09.25 Zazen
09.30 Teisho
10.20 Zazen / Dokusan
12.00 Mittagessen
14.30 Zazen / Dokusan
16.00 Intervall
16.30 Zazen
17.40 Gelegenheit zum Gottesdienst, Zazen oder Gehmeditation in der Natur
18.30 Abendessen
20.00 Zazen
21.20 Freiwilliges Zazen